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Eine neue Plattform namens RentAHuman, die entwickelt wurde, um KI-Agenten mit menschlichen Gig-Workern für reale Aufgaben zu verbinden, ist gestartet, aber erste Erfahrungen deuten auf einen holprigen Start für einige Nutzer hin. Die von Alexander Liteplo und Patricia Tani entwickelte Plattform nutzt Kryptowährung für Zahlungen und hat bereits eine Debatte über die Zukunft der Arbeit ausgelöst, wobei einige Nutzer laut mehreren Nachrichtenquellen über mangelnde Jobangebote und keinerlei Einnahmen berichten.
Die Plattform, die Freelance-Websites wie Fiverr ähnelt, wurde Anfang Februar gestartet. Ein Nutzer, der die neue Plattform unbedingt erkunden wollte, versuchte zwei Tage lang, über RentAHuman Arbeit zu finden, verdiente aber kein Geld. Diese Person, die bereits Erfahrung in der Gig Economy hatte, unter anderem bei Snack-Food-Pop-ups und dem Verkauf von Plasma, stellte fest, dass die KI-Agenten keine Arbeit anboten.
Das Fehlen von Jobangeboten, trotz gesenkter Stundenlöhne, weckte Bedenken bei dem Nutzer. Die Abhängigkeit von Kryptowährung für Zahlungen stellte ebenfalls einen potenziellen Nachteil dar. Die Plattform zielt darauf ab, reale Aufgaben zu erleichtern, die von Menschen im Auftrag von KI-Agenten ausgeführt werden.
Der Start von RentAHuman ist Teil einer breiteren Diskussion über die sich entwickelnde Natur der Arbeit und die Rolle der KI in der Gig Economy. Die anfänglichen Schwierigkeiten der Plattform verdeutlichen die Herausforderungen und Unsicherheiten, die mit diesem Wandel einhergehen können.
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