Dem ehemaligen Prinzen Andrew werden neue Vorwürfe gemacht, er habe ein offizielles Dokument, genauer gesagt ein Briefing des Finanzministeriums, mit einem Geschäftskontakt geteilt, wie Berichte nahelegen. In The Telegraph veröffentlichte E-Mails deuten darauf hin, dass das Dokument, das sich mit Bankproblemen in Island befasste, 2010 mit Jonathan Rowland, einem Geschäftspartner Andrews, geteilt wurde. Dieser jüngste Vorwurf erhöht den Druck auf den ehemaligen Prinzen hinsichtlich des angeblichen Missbrauchs seiner öffentlichen Rolle.
Die Anschuldigungen basieren auf einem Briefing des Finanzministeriums, das Prinz Andrew Berichten zufolge mit Rowland teilte, dessen Vater, David Rowland, einen Teil einer in Schwierigkeiten geratenen isländischen Bank übernahm. Dieser Vorfall wird nun genau unter die Lupe genommen, da er Fragen zur Angemessenheit der Weitergabe offizieller Informationen an private Geschäftspartner aufwirft. Der Zeitpunkt der angeblichen Weitergabe ist ebenfalls von Bedeutung, da sie in eine Zeit fiel, in der der Finanzsektor vor erheblichen Herausforderungen stand.
In anderen Nachrichten hat Amazons Ring seine Partnerschaft mit Flock Safety, einem Überwachungsunternehmen, nach öffentlicher Kritik beendet. Die Entscheidung annulliert einen im Oktober angekündigten Deal, der es Behörden, die mit Flock zusammenarbeiten, ermöglicht hätte, auf Ring-Geräten aufgezeichnete Videos für Ermittlungen abzurufen. Der Schritt erfolgte, nachdem eine Ring-Werbung während des Super Bowl weitverbreitete Kritik an Datenschutzbedenken auslöste.
Unterdessen kämpft die kanadische Stadt Tumbler Ridge mit Trauer und sucht nach Einheit nach einer Schießerei. Die Einwohner versuchen, mit der Tragödie fertig zu werden, wobei im Nachgang des Vorfalls ein vorherrschendes Pflichtgefühl entsteht.
In Peru wurde eine Sondersitzung des Plenums angekündigt, um über die Absetzung von Präsident Jose Jeri zu beraten, nur vier Monate nach Beginn seiner Amtszeit. Die Sitzung, die für den 17. Februar angesetzt ist, wurde vom Parlamentspräsidenten Perus, Fernando Rospigliosi, angekündigt.
Schließlich hat der ehemalige US-Präsident Donald Trump eine Verfügung angedeutet, die vor Wahlen eine Wählerausweisvorlage vorschreiben würde. In einem Social-Media-Beitrag äußerte Trump seine Frustration über den mangelnden Fortschritt in dieser Frage im Kongress und warnte vor unmittelbar bevorstehenden Exekutivmaßnahmen.
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