Airbnb plant die Integration von Funktionen der künstlichen Intelligenz (KI), um die Benutzererfahrung zu verbessern, und verzeichnet gleichzeitig Erfolge in seinem aktuellen KI-gestützten Kundensupport, wie aus aktuellen Ankündigungen hervorgeht. Gleichzeitig haben zwei separate Unternehmen, Figure Technology und Tenga, Datenpannen gemeldet, die sich auf Kundendaten auswirken. Diese Entwicklungen wurden in einer Reihe von Ankündigungen und Berichten von TechCrunch bekannt gegeben.
Airbnb-CEO Brian Chesky kündigte die Pläne des Unternehmens zur Integration von KI-Funktionen für die Suche, die Reiseplanung und das Gastgebermanagement während der Telefonkonferenz zum vierten Quartal an. "Wir entwickeln eine KI-native Erfahrung, bei der die App nicht nur für Sie sucht. Sie kennt Sie", erklärte Chesky. Das Unternehmen testet auch eine neue Suchfunktion, mit der Benutzer Fragen stellen können. Darüber hinaus berichtete Airbnb, dass sein selbst entwickelter KI-Agent derzeit etwa ein Drittel seiner Kundensupport-Anfragen in Nordamerika bearbeitet, mit Plänen zur globalen Expansion. Chesky äußerte sich zuversichtlich in Bezug auf die Fähigkeit der KI, die Servicequalität zu verbessern und die Kosten zu senken.
In anderen Nachrichten bestätigte das Blockchain-basierte Kreditunternehmen Figure Technology eine Datenpanne, die auf einen Social-Engineering-Angriff auf einen Mitarbeiter zurückzuführen ist, wie aus einer Erklärung gegenüber TechCrunch hervorgeht. Die Hackergruppe ShinyHunters bekannte sich zu der Verantwortung und veröffentlichte angeblich gestohlene Daten, nachdem das Unternehmen sich geweigert hatte, ein Lösegeld zu zahlen. Figure kommuniziert mit den betroffenen Parteien und bietet kostenlose Kreditüberwachung an.
Darüber hinaus informierte der Sexspielzeughersteller Tenga seine Kunden über eine Datenpanne und enthüllte, dass eine unbefugte Partei auf das berufliche E-Mail-Konto eines Mitarbeiters zugegriffen hat. Diese Panne legte möglicherweise Kundennamen, E-Mail-Adressen und Bestelldetails offen. Das Unternehmen berichtete auch, dass der Hacker Spam-E-Mails an die Kontakte des Mitarbeiters gesendet hat. Tenga reagierte nicht auf Anfragen zur Stellungnahme.
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