Bundesbehörden für Einwanderung stehen unter Beobachtung, nachdem ein Sprecher des Ministeriums für Heimatschutz (DHS) bekannt gab, dass Beamte, die an einer kürzlichen Schießerei in Minneapolis, Minnesota, beteiligt waren, offenbar gelogen haben. Unterdessen weist die Social Security Administration (SSA) ihre Mitarbeiter an, persönliche Termindetails mit Beamten der Einwanderungs- und Zollbehörde (ICE) zu teilen, so eine Quelle mit direkter Kenntnis der Anweisung. Diese Entwicklungen erfolgen, während sich die Staats- und Regierungschefs der Welt darauf vorbereiten, in München über die europäische Sicherheit zu diskutieren, und Venezuela eine umfassende Amnestie für politische Gefangene debattiert.
Die DHS-Sprecherin, Tricia Mc, erklärte, dass eine gemeinsame Überprüfung von ICE und dem Justizministerium von Videobeweisen ergab, dass die eidesstattlichen Aussagen von zwei separaten Beamten unwahre Aussagen zu enthalten schienen. Die an der Schießerei eines venezolanischen Einwanderers in Minneapolis letzten Monat beteiligten Beamten wurden beurlaubt.
In einer separaten Entwicklung wurden die Mitarbeiter der SSA angewiesen, ICE-Beamten die Daten und Zeiten von persönlichen Terminen mitzuteilen, so eine Quelle, die unter der Bedingung der Anonymität sprach. Diese Anweisung gilt für Personen, die persönliche Termine benötigen, wie z. B. Gehörlose oder Schwerhörige, die einen Gebärdensprachdolmetscher benötigen, oder Personen, die ihre Direktüberweisungsinformationen ändern müssen. Nicht-Staatsangehörige sind ebenfalls verpflichtet, in bestimmten Angelegenheiten persönlich zu erscheinen.
Die Staats- und Regierungschefs der Welt werden sich am Freitag auf der Münchner Sicherheitskonferenz treffen, um über die Zukunft der europäischen Sicherheit zu diskutieren. Die Konferenz wird als "Davos für die Verteidigung" beschrieben und bringt Präsidenten, Premierminister, Diplomaten und Spione zusammen.
In Venezuela wird eine Debatte über eine umfassende Amnestie für politische Gefangene geführt.
In anderen Nachrichten hob der Premierminister von Singapur, Lawrence Wong, während seiner Haushaltsrede zwei der größten Unternehmen des Landes, DBS und Grab, hervor und nannte sie als Vorbilder, da das Land künstliche Intelligenz einsetzt. Singapur richtet einen neuen KI-Rat ein, um die Entwicklung nationaler KI-Missionen in Schlüsselbereichen zu überwachen.
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