Das mit Spannung erwartete "Untitled John Wick Game" mit Keanu Reeves in der Hauptrolle wurde am Donnerstag auf der PlayStation "State of Play"-Präsentation enthüllt, so BBC Technology. Das Spiel, das von Saber Interactive entwickelt wird, dem Studio hinter Warhammer 40.000: Space Marine 2, wird Reeves' Aussehen und Stimme beinhalten und soll ein Prequel zur beliebten Filmreihe sein. Unterdessen kämpft die Gaming-Welt auch mit den Nachwirkungen eines tragischen Ereignisses in Kanada, wo ein 18-jähriger Verdächtiger bei einer Schießerei an einer High School in British Columbia einen Massenschießsimulator auf der Gaming-Plattform Roblox erstellt hatte, wie The Guardian berichtete.
Die "State of Play"-Präsentation enthüllte laut BBC Technology auch mehrere Remakes großer Spiele-Franchises. Das John Wick-Spiel wird in Zusammenarbeit mit dem Regisseur der Filmreihe, Chad Stahelski, entwickelt. Das genaue Veröffentlichungsdatum und weitere Details zur Handlung des Spiels bleiben ungenannt.
In anderen Gaming-Nachrichten rollt Steam ein Beta-Update aus, das es Benutzern ermöglicht, ihre Hardware-Spezifikationen an Spielbewertungen anzuhängen, wie The Verge berichtete. Dieses Update zielt darauf ab, informativere Benutzerbewertungen bereitzustellen, indem es Spielern ermöglicht, ihre PC-Spezifikationen zu teilen, was möglicherweise anderen bei der Beurteilung der Spielkompatibilität hilft. Valve fügt auch eine Option hinzu, um anonymisierte Frameraten-Daten zu sammeln.
Die Schnittstelle von Technologie und realen Ereignissen wird auch durch den Bericht von The Guardian über die Schießerei an der kanadischen Schule hervorgehoben. Die Verwendung einer Gaming-Plattform durch den Verdächtigen zur Erstellung eines Schießsimulators wirft Bedenken hinsichtlich des potenziellen Einflusses solcher Inhalte auf. Roblox hat inzwischen das mit dem Simulator verknüpfte Konto entfernt.
Über das Gaming hinaus bot der MIT Technology Review Einblicke in andere Aspekte der Technologie. Ein Artikel enthielt ein exklusives Interview mit Jim O'Neill, dem stellvertretenden US-Gesundheitsminister, in dem er seine Pläne zur Erhöhung der menschlichen Gesundheitsspanne durch auf Langlebigkeit ausgerichtete Forschung diskutierte. Ein weiterer Artikel untersuchte die Realität von High-Tech-Überfällen und entlarvte den Mythos, der oft in Filmen dargestellt wird. "In Wirklichkeit sind technische Gegenmaßnahmen selten ein Problem, und High-Tech-Gadgets sind selten eine Lösung", heißt es in dem Artikel.
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