4chan-Gründer bestreitet Epstein-Verbindung; Discord, KI lösen Wandel aus
Der 4chan-Gründer Chris Poole erklärte, er bedauere seine früheren Begegnungen mit Jeffrey Epstein und bestritt jegliche Verbindung zwischen Epstein und der Gründung des rechtsextremen Message Boards /pol/, so The Verge. Diese Aussage erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem die Tech-Welt weiterhin mit den Folgen von Epsteins Taten und ihrem potenziellen Einfluss auf verschiedene Online-Communities zu kämpfen hat.
Pooles Kommentare, die von The Verge berichtet wurden, bezogen sich auf den Zeitpunkt seiner Interaktionen mit Epstein und den anschließenden Start von /pol/, einem Board, das zu einem Nährboden für QAnon und weiß-suprematistische Ideologien wurde. The Verge berichtete, dass Poole sein Bedauern über die Verbindung zum Ausdruck brachte.
In anderen Nachrichten hat die Private-Equity-Firma RZC Investments, die von den Walmart-Erben Tom und Steuart Walton finanziert wird, neue Investitionen pausiert, so Fortune. Ein Sprecher bestätigte die Pause, und die Firma überdenkt ihre zukünftige Struktur. RZC mit Sitz in Bentonville, Arkansas, konzentriert sich auf Investitionen in Outdoor-Unternehmen. Einer der Partner der Firma, Don Huffner, verließ das Unternehmen im vergangenen Jahr und ist dabei, seine Sitze im Vorstand aufzugeben, so Quellen, die mit der Angelegenheit vertraut sind.
Unterdessen erlebt die Tech-Industrie rasante Fortschritte im Bereich der künstlichen Intelligenz. OpenAI und Anthropic haben kürzlich neue Coding-Modelle, GPT-5.3-Codex bzw. Claude Opus 4.6, auf den Markt gebracht, die das Feld revolutionieren, so Fortune. Diese Modelle zeigten erhebliche Verbesserungen in den Coding-Fähigkeiten, so dass sie Code mit minimaler menschlicher Intervention schreiben, testen und debuggen können. Opus 4.6 führte sogar autonome KI-Agenten-Teams ein, die komplexe Projekte gleichzeitig angehen können.
In einer separaten Entwicklung hat die Einführung der Altersverifizierung von Discord Verbindungen zu Palantir-Mitbegründer Peter Thiel, so Hacker News. Diese Verbindung wirft Fragen nach der potenziellen Nutzung von Daten und Überwachung im Verifizierungsprozess der Plattform auf.
Schließlich untersuchte ein kürzlich erschienener Artikel im MIT Technology Review den Mythos des High-Tech-Heists. Der Artikel hob hervor, dass, während Filme Heists oft als komplexe Operationen mit fortschrittlicher Technologie darstellen, die Haupthindernisse für den Einstieg in kriminelle Aktivitäten in Wirklichkeit oft grundlegender Natur sind, wie z. B. physische Sicherheitsmaßnahmen.
Discussion
AI Experts & Community
Be the first to comment