KI-gestützte Plattformen schlagen in verschiedenen Sektoren Wellen, von Romanzen bis hin zu Ermittlungen, und werfen gleichzeitig Bedenken hinsichtlich Genauigkeit und ethischer Implikationen auf, so mehrere Nachrichtenquellen. Zu diesen Entwicklungen gehören der Einsatz von KI bei Romance Scams, die Analyse sensibler Daten wie der E-Mails von Jeffrey Epstein und neuartige Ansätze zur Mensch-KI-Interaktion.
Romance Scams, die Amerikaner im letzten Jahr 3 Milliarden Dollar kosteten, sind eine wachsende Sorge, insbesondere um Feiertage wie den Valentinstag, so Vox. Diese Betrügereien beinhalten oft, dass Betrüger Beziehungen aufbauen, um Vertrauen zu gewinnen und Geld zu erpressen. Ein Reporter erlebte ein einzigartiges Dating-Event in einem KI-Café in New York City, bei dem Personen mit KI-Begleitern über eine App namens EVA AI Dates hatten, wie The Verge berichtete. Diese Veranstaltung ermöglichte es den Nutzern, ihre virtuellen KI-Partner in die reale Welt zu bringen und bot einen neuartigen Ansatz zur Mensch-KI-Interaktion.
Gleichzeitig werden KI-Plattformen zur Datenanalyse eingesetzt, beispielsweise für die E-Mails von Jeffrey Epstein, was Fragen nach der Genauigkeit aufwirft, so Vox und Time. Eine neue KI-gestützte Website namens "Jikipedia" erstellt detaillierte Dossiers über Personen, die mit Epstein in Verbindung stehen, unter Verwendung von Daten aus seinen E-Mails, wie The Verge berichtete. Diese KI-generierten Einträge enthalten Informationen über Besuche in Epsteins Anwesen, potenzielles Wissen über seine Verbrechen und Geschäftsbeziehungen. Allerdings sind Ungenauigkeiten möglich, und Benutzer werden diese bald melden können.
Der Einsatz von KI in Ermittlungen wirft ebenfalls Bedenken auf. "Viele Romance Scams fallen unter den Begriff der sogenannten Pig-Butchering-Scams, bei denen Betrüger Beziehungen aufbauen und Vertrauen gewinnen", so Vox. Die Analyse von Epsteins E-Mails durch KI-Plattformen ist ein weiteres Beispiel dafür, wie KI in sensiblen Bereichen eingesetzt wird.
In anderen Nachrichten startet ein ehemaliger TaskRabbit-CEO eine Risikokapitalgesellschaft zur Unterstützung von unterinvestierten Unternehmern, so Vox. Darüber hinaus wird die Untersuchung des Mordes an Mary Kay Heese im Jahr 1969 erneut aufgenommen, wie Vox berichtete.
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