Über das Wochenende hinweg ereigneten sich mehrere internationale Ereignisse, darunter die Ankunft neuer Astronauten auf der Internationalen Raumstation, Angriffe in Nigeria und der Tod eines jungen Mannes in Lyon, Frankreich. Darüber hinaus kamen Berichte über die verstärkte Überprüfung von Social-Media-Konten durch das Department of Homeland Security auf.
Vier neue Astronauten trafen am Sonntag auf der Internationalen Raumstation ein und ersetzten eine Crew, die aufgrund von gesundheitlichen Problemen vorzeitig zur Erde zurückkehren musste, so Sky News. Die Neuankömmlinge stießen zu den drei Besatzungsmitgliedern, die sich bereits an Bord des orbitalen Forschungslabors befanden, das sich 277 Meilen über der Erde befindet. Die vorzeitige Rückkehr der vorherigen Crew markierte die erste medizinische Evakuierung der NASA seit 65 Jahren.
In Nigeria wurden bei gleichzeitigen Angriffen auf drei Gemeinden im Norden Nigerias am Samstag mindestens 32 Menschen getötet, wie Sky News berichtete. Bewaffnete griffen Tunga-Makeri, Konkoso und Pissa in der Borgu-Region des Bundesstaates Niger an. Sechs Menschen starben in Tunga-Makeri, und die Zahl der Entführungen blieb unklar, so der Polizeisprecher des Bundesstaates Niger, Wasiu Abiodun.
In Lyon, Frankreich, starb ein 23-jähriger Mann, Quentin D, im Krankenhaus an einem Schädel-Hirn-Trauma, nachdem er am Donnerstag angegriffen worden war, berichtete Euronews. Der Angriff ereignete sich am Rande einer Veranstaltung, die von der LFI-Europaabgeordneten Rima Hassan am Institut für Politikwissenschaften (Sciences Po) abgehalten wurde. Quentin war Mitglied des Sicherheitsteams der rechtsgerichteten Gruppe Collectif Némésis. Der französische Präsident Macron forderte nach dem Tod des jungen Mannes "Zurückhaltung".
Unterdessen hat das Department of Homeland Security den Druck auf Technologieunternehmen erhöht, die Eigentümer von Social-Media-Konten zu identifizieren, die Immigration and Customs Enforcement (ICE) kritisieren, so The New York Times, wie von TechCrunch berichtet. Das Ministerium hat Berichten zufolge Hunderte von Vorladungen an Technologieunternehmen wie Google geschickt, um die Eigentümer dieser Konten zu entlarven. Diese Praxis, die zuvor nur sparsam angewendet wurde, hat in den letzten Monaten zugenommen.
In anderen Nachrichten berichtete Sky News, dass der Zeitpunkt der Ankündigung, in der der Kreml beschuldigt wurde, den russischen Oppositionsführer Alexei Navalny mit Pfeilgiftfroschgift getötet zu haben, absichtlich so gewählt wurde, dass er mit einer Sicherheitskonferenz in München zusammenfiel. Die Nennung der Person oder Regierung, die angeblich für eine solche politische Ermordung verantwortlich ist, sei eine Form der Informationswaffe, so Deborah Haynes, Sky News Security and Defence Editor.
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