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Text:
Wissenschaftler haben kürzlich eine bahnbrechende Entdeckung gemacht und einen 300 Millionen Jahre alten Gehirnrhythmus in mehreren Tierarten beobachtet, während in der Unterhaltungswelt Filmbegeisterte sowohl Kultklassiker als auch kommende Projekte feiern. Unterdessen wurde die einzigartige Methode einer parasitischen Wespe zur Kastration von Raupen enthüllt.
Neurowissenschaftler und Zoologen haben laut Hacker News den biologischen Zustand des Schlafs untersucht, ein universelles Phänomen, das es Tieren ermöglicht, Energie zu tanken und Wissen zu festigen. Die am 23. Januar 2026 veröffentlichte Studie unterstrich die Bedeutung dieses uralten Gehirnrhythmus.
Im Bereich des Kinos empfahl The Verge den Kultklassiker "Possession" und beschrieb ihn als Film mit "drei der verstörendsten Darstellungen der Filmgeschichte". Der Artikel ermutigte die Zuschauer, den Film ohne Vorkenntnisse zu erleben, und wies darauf hin, dass er auf Shudder verfügbar ist. Gleichzeitig feierte Ars Technica den Valentinstag, indem es Ang Lees Meisterwerk "Tiger & Dragon" aus dem Jahr 2000 ehrte und es als "Wuxia-Tragödie" mit einer herzzerreißenden Liebesgeschichte bezeichnete.
Als Ergänzung zu den vielfältigen Nachrichten berichtete Nature News über die Methode einer parasitischen Wespe zur Kastration von Mottenlarven. Die Wespe injiziert den Larven ein domestiziertes Virus, wodurch die Zellen in den Hoden der Larven absterben.
Schließlich berichtete Variety über den Produzenten David Kaplan, der über die Projekte seiner Firma Kaplan Morrison sprach, darunter die kommende Fortsetzung von "It Follows". Kaplan, der das Unternehmen vor drei Jahren mit Andrew Morrison gründete, sprach auch über seine Arbeit an "Josephine" und anderen Filmen.
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