KI-Infrastruktur und globale Ereignisse dominierten am 15. Februar 2026 die Schlagzeilen, mit bedeutenden Entwicklungen im indischen KI-Sektor und religiösen Feierlichkeiten in Nepal. Gleichzeitig erregten politische Kundgebungen und technische Fortschritte die Aufmerksamkeit der Nachrichtenagenturen weltweit.
In Indien sicherten sich zwei KI-Infrastruktur-Startups erhebliche Finanzierungen. Neysa, ein KI-Infrastruktur-Startup, erhielt Unterstützung von der US-amerikanischen Private-Equity-Firma Blackstone und Co-Investoren, darunter Teachers Venture Growth, TVS Capital, 360 ONE Assets und Nexus Venture Partners, die sich bereit erklärten, bis zu 600 Millionen US-Dollar in Primärkapital zu investieren. Laut TechCrunch wird Blackstone eine Mehrheitsbeteiligung erhalten. Neysa plant außerdem, weitere 600 Millionen US-Dollar an Fremdfinanzierung aufzunehmen, um die GPU-Kapazität zu erweitern. Diese Investition erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem Indien den Aufbau eigener KI-Fähigkeiten vorantreibt. Ein weiteres indisches Startup, C2i Semiconductors, sicherte sich ebenfalls eine Finanzierung. Peak XV Partners leitete eine Series-A-Runde für C2i, das Stromversorgungslösungen zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit groß angelegter KI-Infrastruktur entwickelt. Diese Investition in Höhe von insgesamt 15 Millionen US-Dollar, unter Beteiligung von Yali Deeptech und TDK Ventures, erhöht die Gesamtfinanzierung des zwei Jahre alten Startups auf 19 Millionen US-Dollar, wie TechCrunch berichtete. Die Investition erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem die Energienachfrage in Rechenzentren weltweit zunimmt.
Gleichzeitig wechselte Peter Steinberger, der Schöpfer des KI-persönlichen Assistenten OpenClaw, zu OpenAI. Steinberger erklärte in einem Blogbeitrag, in dem er seine Entscheidung bekannt gab: "Was ich will, ist die Welt zu verändern, nicht ein großes Unternehmen aufzubauen." OpenClaw, früher bekannt als Clawdbot und Moltbot, erlangte virale Popularität für seine Fähigkeit, Kalender zu verwalten, Flüge zu buchen und mit anderen KI-Assistenten zu interagieren.
Anderswo, in Kathmandu, Nepal, versammelten sich Menschenmassen im Pashupatinath-Tempel zu Shivaratri. Euronews berichtete, dass Zehntausende kamen, um zu beten, zu singen und zu tanzen, um Shiva zu ehren. Die Polizei erlaubte während des Festivals einen begrenzten Marihuanakonsum, was Shivas lange Verbindung zu Cannabis widerspiegelt.
In anderen globalen Nachrichten hob ein Euronews-Bulletin eine Kundgebung in München hervor, bei der über 200.000 Menschen für Reza Pahlavi und einen Regimewechsel im Iran demonstrierten.
Discussion
AI Experts & Community
Be the first to comment