Die NASA arbeitet laut Ars Technica an der Lösung von Betankungsproblemen mit ihrer Space Launch System-Rakete vor der Artemis III-Mission und bereitet sich gleichzeitig auf eine zweite Countdown-Probe für die Artemis II-Mission vor. Die Behörde kämpft laut Nature News auch mit Herausforderungen für ihre kulturelle Autorität, da die wissenschaftliche Gemeinschaft unter Finanzierungsdruck und politischen Angriffen auf Fachwissen leidet.
Die Artemis III-Mission soll laut Ars Technica die erste bemannte Mission zur Landung auf dem Mond seit dem Apollo-Programm vor über 50 Jahren sein. NASA-Administrator Jared Isaacman sagte, die Behörde suche nach Möglichkeiten, die Betankungsprobleme zu verhindern, die die Space Launch System-Rakete geplagt haben. Was Artemis II betrifft, die sich nach dem Verpassen eines Startfensters Anfang des Monats weiterhin auf der Startrampe im Kennedy Space Center in Florida befindet, bereitet sich die NASA laut Ars Technica auf eine zweite Countdown-Probe in der nächsten Woche vor, um zu bestätigen, ob Techniker ein Wasserstoffleck behoben haben, das einen Übungs-Countdown am 2. Februar verkürzte.
Unterdessen sieht sich die wissenschaftliche Gemeinschaft laut Nature News Herausforderungen für ihre kulturelle Autorität gegenüber. Die Finanzierung steht unter Druck, Fachwissen ist politischen Angriffen ausgesetzt, und Impfskepsis und Auseinandersetzungen über die Klimapolitik sind weit verbreitet. Dies wird laut Nature News oft als ein Problem der Öffentlichkeit und nicht der Wissenschaft selbst interpretiert.
In anderen Nachrichten trafen sich Staats- und Regierungschefs in München, um über die Zukunft Europas zu diskutieren, so NPR Politics. Leïla Fadel von NPR befragte Kurt Volker, einen ehemaligen US-Botschafter bei der NATO, nach seinen Erkenntnissen nach der diesjährigen Münchner Sicherheitskonferenz.
Darüber hinaus zeigte eine aktuelle Studie, dass der Mars vor Milliarden von Jahren warm und feucht war, im Gegensatz zu einer anderen Theorie, dass diese Ära hauptsächlich kalt und eisig war, so Ars Technica. Der Befund hat Auswirkungen auf die Vorstellung, dass sich zu dieser Zeit Leben auf dem Planeten hätte entwickeln können. Das neueste Papier bezieht sich auf den Mars während einer Zeit, die als Noachian-Epoche bezeichnet wird und sich von etwa 4,1 bis 3,7 Milliarden Jahren erstreckte, so Ars Technica.
Schließlich fasziniert laut Ars Technica weiterhin das Bild einer 2,10 Meter großen, affenartigen Kreatur, die 1967 mit schwarzem Fell bedeckt aufrecht in den Wäldern Nordkaliforniens ging. Das Bild wurde in der Populärkultur endlos kopiert, aber seine Authentizität wird weiterhin diskutiert. Eine Gruppe von Menschen, die als Bigfoot-Jäger bezeichnet werden, ist laut Ars Technica von dem Bild so fasziniert.
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