Australien droht nach einer vernichtenden Acht-Wicket-Niederlage gegen Sri Lanka am Montag das frühe Aus bei der T20-Weltmeisterschaft, während weitere internationale Nachrichten eine Familie umfassen, die für die Kugel zahlen muss, die ihren Sohn im Iran tötete, einen Mann, der wegen Terrorismusvorwürfen angeklagt wurde, weil er einen Anschlag auf ein Taylor Swift-Konzert plante, Aserbaidschans Präsidenten, der Russland beschuldigt, seine Botschaft in Kiew absichtlich angegriffen zu haben, und satirische Festwagen, die Weltführer beim Kölner Rosenmontagszug verspotten.
Sri Lankas Pathum Nissanka erzielte das erste Jahrhundert der T20-Weltmeisterschaft und führte sein Team mit 100 nicht aus 52 Bällen zum Sieg, darunter fünf Sixes und 10 Fours. Diese Leistung katapultierte Sri Lanka in Kandy auf 184-2, mit zwei Overs Vorsprung, und jagte Australiens 181 nach. Die Niederlage lässt Australiens Turnierausgang ungewiss, da sie nun auf den Ausgang anderer Spiele warten. "Wir sind jetzt in den Händen der Götter", sagte eine Quelle. (Al Jazeera)
Im Iran kämpft eine Familie mit dem tragischen Verlust ihres Sohnes Hooman, der während der jüngsten Proteste getötet wurde. Seine Tante Nasrin teilte die schmerzhaften Details mit und enthüllte, dass die Familie gezwungen war, "für die Kugel zu zahlen", die sein Leben nahm. Der 37-Jährige hatte in Lahijan gegen das Regime protestiert, als er getötet wurde. (Sky News)
Die Behörden in Österreich haben einen Mann wegen Terrorismusdelikten angeklagt, weil er im August 2024 einen Anschlag auf ein Taylor Swift-Konzert in Wien geplant hatte. Die Sängerin sagte kurz vor dem geplanten Anschlag ihre drei Eras-Tour-Termine in der Stadt ab. Der jetzt 21-Jährige wurde vor dem ersten Konzert verhaftet. (Sky News)
Aserbaidschans Präsident Ilham Aliyev beschuldigte Russland, die aserbaidschanische Botschaft und ihre Infrastruktur in Kiew absichtlich angegriffen zu haben. Auf der Münchner Sicherheitskonferenz erklärte Aliyev, dass die Angriffe stattfanden, selbst nachdem Aserbaidschan Moskau die Koordinaten seiner diplomatischen Vertretungen mitgeteilt hatte. Er beschrieb die Aktionen als einen unfreundlichen Akt gegenüber Aserbaidschan. (Euronews)
Unterdessen sah der Kölner Rosenmontagszug in Deutschland satirische Festwagen, die Weltführer, darunter Donald Trump und Wladimir Putin, verspotteten. Die Veranstaltung, die für ihren Humor bekannt ist, bietet Raum für Kommentare zu ernsten politischen Fragen. Die schärfsten Entwürfe stammen von dem Bildhauer Jacques Tilly, dessen Arbeit sogar rechtliche Drohungen aus dem Ausland nach sich zog. (Euronews)
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