Die US-Militärpräsenz in der Nähe des Iran, eine KI-Video-App, die sich rechtlichen Herausforderungen stellt, und ein neues Silent Hill-Spiel, das von einem schottischen Dorf inspiriert wurde, gehören zu den Top-Nachrichten dieser Woche. Die USA haben ihre Militärpräsenz in der Nähe des Iran verstärkt, während ein chinesischer Technologiegigant eine KI-App nach rechtlichen Drohungen einschränkt und eine neue Folge der beliebten Silent Hill-Videospielreihe sich von einem kleinen schottischen Fischerdorf inspirieren lässt.
Laut BBC World haben die USA Kriegsschiffe und Kampfflugzeuge in der Nähe des Iran stationiert, wobei die USS Abraham Lincoln, die 90 Flugzeuge, darunter F35-Kampfflugzeuge, transportiert, in der Region positioniert wurde. Dieser Schritt erfolgt, während Washington weiterhin Druck auf den Iran in Bezug auf sein Militärprogramm und das jüngste Vorgehen gegen Demonstranten ausübt. US-amerikanische und iranische Beamte sollen sich in der Schweiz zu einer zweiten Gesprächsrunde treffen, in der es um das iranische Atomprogramm und die mögliche Aufhebung der Wirtschaftssanktionen gehen soll.
Im Technologiesektor hat der chinesische Technologiegigant ByteDance zugesagt, sein KI-Videobearbeitungstool Seedance nach rechtlichen Drohungen von Disney und Beschwerden anderer Unterhaltungsunternehmen einzuschränken, berichtete BBC Technology. Die App, mit der Benutzer realistische Videos erstellen können, löste bei Hollywood-Studios Alarm aus, die der Plattform Urheberrechtsverletzung vorwarfen. Disney schickte ByteDance ein Unterlassungsschreiben und beschuldigte das Unternehmen, Seedance zu liefern.
Unterdessen soll eine neue Folge der Silent Hill-Videospielreihe veröffentlicht werden, die von dem kleinen Fischerdorf St Monans in Fife, Schottland, inspiriert wurde, so BBC Technology. Das Spiel mit dem Titel Silent Hill: Townfall wird von Screen Burn, einem in Glasgow ansässigen Entwickler, entwickelt. Die Survival-Horror-Serie hat seit der Veröffentlichung ihres ersten Spiels im Jahr 1999 Millionen von Einheiten verkauft.
In anderen Nachrichten wurden laut BBC World eine Gruppe von 34 australischen Frauen und Kindern, die mit der Terrororganisation Islamischer Staat (IS) in Verbindung stehen, aus einem Lager in Nordsyrien entlassen, aber aus "technischen Gründen" später zurückgebracht. Die Gruppe war fast sieben Jahre lang im Roj-Lager festgehalten worden.
Ebenfalls im Technologiesektor findet diese Woche der AI Impact Summit in Indien statt, bei dem sich Führungskräfte aus der Technologiebranche, Politiker, Wissenschaftler und Akademiker treffen, um über die Zukunft der künstlichen Intelligenz zu diskutieren. Laut BBC Technology ist der Gipfel von Bedeutung, da er im Globalen Süden stattfindet, einer Region, die Gefahr läuft, im KI-Wettlauf abgehängt zu werden.
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