Die Regierung von US-Präsident Donald Trump hat den vorübergehenden Schutzstatus (TPS) für Jemeniten widerrufen, was bei jemenitischen Amerikanern Gefühle des Verrats auslöste, während sie gleichzeitig Kritik für die Ausweitung der Einwanderungsmaßnahmen einstecken musste, wie Al Jazeera berichtete. Gleichzeitig werden russische Athleten erstmals seit 2014 bei den Paralympischen Spielen unter eigener Flagge antreten, wie Sky News berichtete. In anderen Nachrichten hat Syrien damit begonnen, Bewohner aus dem Al-Hol-Camp zu evakuieren, in dem Angehörige mutmaßlicher Kämpfer des Islamischen Staates untergebracht sind, wie Euronews ausführlich darstellte.
Die Entscheidung, den TPS für Jemeniten zu widerrufen, hat einige verärgert, darunter Walid Fidama, ein lebenslanger Demokrat, der Trump bei den Wahlen 2024 unterstützte. Fidama erklärte, dass Trump "die gleichen Fehler" wie frühere Regierungen mache, so Al Jazeera. Das Internationale Paralympische Komitee (IPC) gab bekannt, dass dem russischen Nationalen Paralympischen Komitee sechs Startplätze bei den bevorstehenden Winterspielen Milano Cortina 2026 zugesprochen wurden, wie Sky News berichtete. Dies stellt eine bedeutende Veränderung dar, da Russland zuvor 2016 aufgrund eines staatlich geförderten Dopingprogramms und 2022 aufgrund der Invasion in der Ukraine von den Spielen ausgeschlossen war.
In Syrien evakuieren Regierungstruppen das Al-Hol-Camp in der nordöstlichen Provinz Hasakeh, das zuvor von den kurdisch geführten Syrischen Demokratischen Kräften (SDF) kontrolliert wurde, so Euronews. In dem Camp waren Familienangehörige mutmaßlicher IS-Milizionäre untergebracht. Die Evakuierung ist Teil einer umfassenderen Bemühung, die Einrichtung zu räumen.
Unterdessen hob ein Bericht der Vereinten Nationen die katastrophalen Bedingungen hervor, unter denen Migranten in Libyen leben, wo sie Folter, Vergewaltigung und Zwangsarbeit erleiden, wie Al Jazeera berichtete. Der Bericht warnte, dass Migranten, darunter auch junge Mädchen, Gefahr laufen, getötet zu werden.
In verwandten Nachrichten ergab eine interne Forschungsstudie bei Meta, die in Zusammenarbeit mit der University of Chicago erstellt wurde, dass elterliche Aufsicht und Kontrollen kaum Auswirkungen auf die zwanghafte Nutzung sozialer Medien durch Kinder haben, so TechCrunch. Die Studie ergab auch, dass Kinder, die stressige Lebensereignisse erlebten, eher Schwierigkeiten hatten, ihre Social-Media-Nutzung zu moderieren. Diese Informationen wurden während einer Zeugenaussage in einem Gerichtsverfahren wegen Social-Media-Sucht vor dem Superior Court von Los Angeles County bekannt.
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