ZWEI Männer wurden zu lebenslanger Haft verurteilt, nachdem sie wegen der Planung eines Massakers mit dem Ziel, jüdische Menschen in Manchester zu töten, für schuldig befunden wurden, so The Guardian. Der Anschlag, der durch eine verdeckte Polizeimaßnahme vereitelt wurde, betraf Walid Saadaoui und Amar Hussein, die dem Islamischen Staat die Treue geschworen hatten.
Die Verurteilung von Saadaoui, 38, und Hussein, 52, erfolgte am Freitag, so The Guardian. Der Korrespondent für Community Affairs des Blattes, Chris Osuh, berichtete über die Einzelheiten des Plans, der zu einem groß angelegten Anschlag hätte führen können. Saadaoui, der einst als Unterhaltungskünstler gearbeitet hatte, war heimlich in den Islamischen Staat involviert.
In anderen Nachrichten wurde das Champions-League-Spiel von Real Madrid gegen Benfica für 11 Minuten unterbrochen, da ein angeblicher rassistischer Ausruf gegen den Real-Madrid-Spieler Vinicius Junior gerichtet wurde, wie Sky News berichtete. Der Vorfall ereignete sich in Lissabon, Portugal, kurz nachdem Vinicius seinem Team eine 1:0-Führung verschafft hatte.
Unterdessen hat die Hamas Präsident Donald Trumps "Board of Peace" aufgefordert, zu intervenieren und Israels anhaltende Verstöße gegen das im vergangenen Oktober ausgehandelte Gaza-Abkommen zu stoppen, wie Al Jazeera mitteilte. Das erste formelle Treffen des umstrittenen Gremiums war für Donnerstag in Washington, D.C., angesetzt, während die Palästinenser in dem vom Krieg zerrissenen Gebiet auf die zweite Phase des Friedensabkommens warteten.
In Syrien begann die Regierung mit der Evakuierung der verbliebenen Bewohner des Al-Hol-Camps, in dem Angehörige mutmaßlicher Kämpfer des Islamischen Staates untergebracht sind, so Euronews. Syrische Regierungstruppen übernahmen letzten Monat die Kontrolle über das nordöstliche Camp von den von den Kurden geführten Syrischen Demokratischen Kräften (SDF). Al-Hol, das sich in der nordöstlichen Provinz Hasakeh befindet, war einst Syriens größtes Camp für Familienangehörige mutmaßlicher IS-Kämpfer.
Schließlich ließ Frankreich einen Öltanker frei, der im Verdacht stand, zur sanktionierten "Schattenflotte" Russlands zu gehören, nachdem der Eigentümer des Schiffes eine Geldstrafe in Millionenhöhe gezahlt hatte, berichtete Euronews. Der Tanker namens Grinch wurde am 22. Januar im Mittelmeer beschlagnahmt, da der Verdacht bestand, dass er gegen die Sanktionen gegen Russland verstieß. Das Schiff war von Murmansk im Norden Russlands ausgelaufen und fuhr unter falscher Flagge der Komoren, so die französischen Behörden.
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