Meta und andere Technologieunternehmen schränken die Nutzung des experimentellen KI-Tools OpenClaw aufgrund von Sicherheitsbedenken ein, während OpenAI dessen Schöpfer, Peter Steinberger, übernommen hat, was einen Wandel in der KI-Landschaft signalisiert. Dieser Schritt erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem die Chatbot-Ära möglicherweise zu Ende geht, so VentureBeat, wobei OpenAI eine erhebliche Investition in die Zukunft von KI-Agenten tätigt.
Jason Grad, ein Technologie-Manager, warnte letzten Monat seine 20 Mitarbeiter in seinem Startup vor OpenClaw, ehemals bekannt als MoltBot und Clawdbot. Er äußerte Bedenken hinsichtlich der unüberprüften Natur des Tools und potenzieller Risiken und riet laut Wired von der Nutzung auf Unternehmenshardware und arbeitsbezogenen Konten ab. Ein Meta-Manager wiederholte diese Bedenken und wies sein Team an, OpenClaw auf Arbeitslaptops zu vermeiden, um einen Arbeitsplatzverlust zu riskieren, wobei er die Unvorhersehbarkeit der Software und das Potenzial für Datenschutzverletzungen anführte.
Die Übernahme des OpenClaw-Schöpfers durch OpenAI stellt eine bedeutende Wette auf die Zukunft von KI-Agenten dar. Peter Steinberger kündigte an, dass er zu OpenAI wechseln werde, um "daran zu arbeiten, Agenten für alle zugänglich zu machen", wie von VentureBeat berichtet. Während das OpenClaw-Projekt in eine unabhängige Stiftung überführt wird, wird OpenAI es sponsern und möglicherweise seine Richtung beeinflussen. Diese Verschiebung deutet auf eine Abkehr von der ausschließlichen Konzentration darauf hin, was KI-Modelle sagen können, hin zu dem, was sie tun können.
In verwandten Nachrichten wird die Komplexität des Aufbaus von Retrieval-Augmented-Generation (RAG)-Systemen für KI-Agenten, die oft mehrere Schichten und Technologien umfasst, von SurrealDB angegangen. Das Unternehmen hat Version 3.0 seiner gleichnamigen Datenbank auf den Markt gebracht, mit dem Ziel, den Prozess der Verwaltung von Datenschichten für Kontext und Speicher in agentenartigen KI-Systemen zu vereinfachen, so VentureBeat.
Diese Nachricht kommt zu einer Zeit, in der auch andere Themen in den Nachrichten sind. In einem separaten Vorfall kam es während eines Curling-Matches bei den Olympischen Winterspielen zu einer verbalen Auseinandersetzung, bei der sich ein kanadischer Vizeskip und ein schwedischer Third-Werfer hitzige Worte lieferten, wie von Wired berichtet. Darüber hinaus war ein Online-Forum für Beamte der Homeland Security Investigations (HSI) Schauplatz von Beschwerden über Kollegen in der Immigration and Customs Enforcement (ICE), so Wired.
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