Apple bietet Rabatte auf seine neuesten MacBook- und Mac Mini-Modelle an, während Google seine KI-Suchergebnisse verbessert, indem es Links deutlicher hervorhebt, und Sonys WH-1000XM6 Noise-Cancelling-Kopfhörer sind für eine begrenzte Zeit im Angebot, laut aktuellen Berichten von The Verge. Darüber hinaus plant GameSir, sein Windows-Emulationstool auf macOS zu bringen, und ein neuer Bericht von Ars Technica beleuchtet die Komplexität von Passwortmanagern und deren Sicherheitsansprüche.
The Verge berichtete, dass die aktuelle MacBook-Reihe von Apple, ausgestattet mit Prozessoren der M-Serie, und der Mac Mini Rabatte erhalten. Der Artikel merkte an, dass es überraschend einfach ist, Angebote für diese relativ schnellen Modelle zu finden. Die Angebote waren ab dem 17. Februar 2026 verfügbar.
In anderen Tech-Nachrichten kündigte Google an, Links in seinen KI-gestützten Funktionen innerhalb der Suche deutlicher hervorzuheben. Laut The Verge erscheinen Links in KI-Übersichten und im KI-Modus in einem Pop-up, wenn man mit der Maus über zitierte Quellen fährt. Robby Stein, der Vizepräsident von Google Search, gab die Ankündigung am Dienstag bekannt.
Für diejenigen, die neue Kopfhörer suchen, sind Sonys WH-1000XM6 bei Amazon für 368 US-Dollar im Angebot, ein Rabatt von 92 US-Dollar. The Verge berichtete, dass das Angebot am 17. Februar 2026 gegen 22:50 Uhr ET auslaufen sollte. Sheena Vasani von The Verge, die über Tech-Angebote schreibt, hob dieses Angebot hervor.
Inzwischen können sich Mac-Besitzer auf eine weitere Möglichkeit freuen, Windows-Spiele zu spielen. Ars Technica berichtete, dass GameSir plant, sein Windows-Emulationstool GameHub auf macOS zu bringen. Das in Hongkong ansässige Unternehmen, das für Gaming-Peripheriegeräte bekannt ist, hat zuvor den GameFusion-Emulator für Android auf den Markt gebracht.
Schließlich befasste sich Ars Technica auch mit der Sicherheit von Passwortmanagern. In den letzten 15 Jahren sind diese Tools immer beliebter geworden, wobei schätzungsweise 94 Millionen US-Erwachsene sie nutzen. Der Artikel merkte an, dass Passwortmanager zwar oft den Begriff "Zero Knowledge" verwenden, um ihre Verschlüsselungssysteme zu beschreiben, die Realität aber komplexer ist. Die Definitionen von "Zero Knowledge" variieren von Anbieter zu Anbieter.
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