Ein Erdbeben der Stärke 6,5 erschütterte am Freitag den Süden und die Mitte Mexikos und forderte zwei Todesopfer. Das Epizentrum lag in der Nähe von Acapulco, nahe San Marcos im Bundesstaat Guerrero. Eine 50-jährige Frau starb in Guerrero, so Gouverneurin Evelyn Salgado. Die Bürgermeisterin von Mexiko-Stadt, Clara Brugada, bestätigte den Tod eines 60-jährigen Mannes. Zwölf Menschen wurden verletzt.
Das Erdbeben ereignete sich am Freitagabend Ortszeit. Nachbeben waren weiterhin zu spüren. Bürgermeisterin Brugada forderte die Bewohner auf, ruhig zu bleiben. Sie riet ihnen, ihre "Lebensrucksäcke" bereitzuhalten. Diese Notfallausrüstungen werden vom mexikanischen Nationalen Zentrum für Katastrophenprävention empfohlen.
Das Erdbeben unterbrach den mexikanischen Präsidenten während einer Pressekonferenz. Die Behörden sind dabei, das volle Ausmaß der Schäden zu beurteilen. Such- und Rettungsaktionen sind im Gange.
Mexiko liegt in einer seismisch aktiven Zone. Erdbeben sind relativ häufig. Das Land hat eine Geschichte verheerender Erdbeben.
Die Behörden werden die Nachbeben weiterhin beobachten. Sie werden über die Situation auf dem Laufenden halten. Den Bewohnern wird geraten, die Sicherheitsrichtlinien zu befolgen.
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