Führende Republikaner lobten die US-Operation in Venezuela. Die Operation führte zur Festnahme von Präsident Nicolás Maduro. Maduro und seine Frau sind auf dem Weg nach New York. Ihnen werden Drogen-, Waffen- und Verschwörungsdelikte zur Last gelegt.
Präsident Trump gab die Festnahme am Samstagmorgen bekannt. Er erklärte, die USA würden Venezuela "führen". Dies werde so lange andauern, bis ein "sicherer" Übergang stattfindet. Das Weiße Haus unterrichtete einige Kongressabgeordnete, nachdem die Operation begonnen hatte.
Der Mehrheitsführer im Senat, John Thune, erwartet diese Woche Briefings. Einige Gesetzgeber stellen die Rechtmäßigkeit der Angriffe in Frage. Die Bedenken wuchsen nach monatelangen US-Angriffen auf mutmaßliche Drogenboote in der Karibik.
Die Trump-Regierung sah sich zunehmender Kritik ausgesetzt. Diese Kritik betrifft militärische Aktionen in der Region. Die Situation ist weiterhin unübersichtlich. Es wird erwartet, dass sich die Debatte im Kongress intensiviert.
Der Kongress wird wahrscheinlich Anhörungen abhalten. Diese Anhörungen werden die rechtliche Rechtfertigung für die Operation thematisieren. Die Reaktion der internationalen Gemeinschaft steht noch aus. Weitere Updates werden diese Woche erwartet.
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