Am Donnerstag ist außerhalb von Bangkok ein Kran auf einer Schnellstraße eingestürzt, wobei mindestens zwei Menschen ums Leben kamen. Der Vorfall ereignete sich in der Provinz Samut Sakhon, südwestlich der Hauptstadt. Arbeiter errichteten einen erhöhten Abschnitt der Autobahn, der noch nicht für den Verkehr freigegeben war. Die Ursache des Einsturzes ist weiterhin unklar.
Der Kran stürzte ein und verursachte den Einsturz von Teilen der erhöhten Struktur. Zwei Fahrzeuge wurden bei dem Einsturz zerquetscht. Rettungskräfte sind vor Ort, aber die Möglichkeit weiterer Überlebender ist unbekannt. Die Behörden in Samut Sakhon haben sich noch nicht geäußert.
Dies ist der zweite tödliche Kranunfall in Thailand innerhalb von zwei Tagen. Am Mittwoch stürzte ein Kran auf einen Personenzug, wobei mindestens 32 Menschen getötet wurden. Italian-Thai Development, der Auftragnehmer für die Schnellstraße, war auch für die Baustelle verantwortlich, auf der sich der Unfall am Mittwoch ereignete. Das Unternehmen hat sich noch nicht zu Anfragen geäußert. Es wird erwartet, dass die Ermittlungen zu beiden Vorfällen sofort aufgenommen werden. Die Unfälle werfen Bedenken hinsichtlich der Baustandards in Thailand auf, insbesondere bei großen Infrastrukturprojekten.
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