Rasmussen erklärte, dass aus dem Treffen klar hervorgegangen sei, dass Präsident Trump das Territorium "erobern" wolle, und bezog sich dabei auf frühere Berichte über Trumps Interesse am Kauf Grönlands. Der dänische Außenminister äußerte sich nach einem Treffen mit US-Beamten.
Die Arbeitsgruppe soll Gespräche und das Verständnis zwischen den beiden Ländern in Sicherheitsfragen im Zusammenhang mit Grönland erleichtern. Einzelheiten zur genauen Zusammensetzung und zum Mandat der Gruppe werden noch festgelegt.
Senatorin Jeanne Shaheen wird voraussichtlich einen Gesetzentwurf erörtern, der die USA daran hindern würde, Grönland zu übernehmen. Die vorgeschlagene Gesetzgebung spiegelt die Besorgnis des Kongresses über das Potenzial für einseitige Maßnahmen der Exekutive in Bezug auf das dänische Territorium wider.
Die Einrichtung dieser Arbeitsgruppe stellt einen Versuch dar, unterschiedliche Perspektiven zu überwinden und die diplomatischen Beziehungen zwischen Dänemark und den Vereinigten Staaten aufrechtzuerhalten. Die Gespräche werden voraussichtlich eine Reihe von sicherheitsrelevanten Themen abdecken, darunter möglicherweise militärische Präsenz, Ressourcenmanagement und geopolitische Strategie in der Arktisregion.
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