
Lebensdauer von Säugetieren hängt mit weniger Geburten zusammen, globale Studie zeigt
Eine neue Studie des Max-Planck-Instituts enthüllt einen weitverbreiteten biologischen Zielkonflikt bei Säugetieren, bei dem die Unterdrückung der Fortpflanzung mit einer durchschnittlichen Lebensverlängerung von 10 % korreliert. Dieses Phänomen, das weltweit bei verschiedenen Arten beobachtet wurde, beruht auf unterschiedlichen biologischen Mechanismen bei Männchen und Weibchen und spiegelt den evolutionären Druck wider, der die Nachkommenzahl und die individuelle Langlebigkeit ausgleicht. Die Ergebnisse bieten Einblicke in Alterungsprozesse und Fortpflanzungsstrategien innerhalb des Tierreichs.




















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