Präsident Trump erklärte, er sehe keine unmittelbare Notwendigkeit, den Insurrection Act in Minnesota anzuwenden. Diese Ankündigung erfolgte nach Tagen der Spannungen über die Durchsetzung der Einwanderungsbestimmungen. Sie erfolgte auch, nachdem in den Twin Cities Proteste ausgebrochen waren.
Trump sprach vor Reportern vor dem Weißen Haus. Er sagte, er würde das Gesetz bei Bedarf anwenden. Seine anfängliche Drohung beinhaltete den Einsatz von Truppen zur Niederschlagung von Demonstrationen.
Die Erklärung erfolgte inmitten laufender Razzien gegen Einwanderer. Garrison Gibson, ein liberianischer Mann, wurde wiederholt verhaftet. Einwanderungsbeamte verhafteten ihn zunächst, nachdem sie seine Tür aufgebrochen hatten. Ein Richter erklärte die Verhaftung für rechtswidrig. Gibson wurde daraufhin erneut festgenommen.
Minnesotaer Beamte forderten die Demonstranten auf, Konfrontationen zu vermeiden. Commissioner Bob Jacobson betonte den Schutz der friedlichen Meinungsäußerung. Er warnte vor Handlungen, die die öffentliche Sicherheit gefährden.
Die Situation ist weiterhin im Fluss. Weitere Proteste sind möglich. Das Justizministerium hat sich nicht zu zukünftigen Maßnahmen zur Durchsetzung der Einwanderungsbestimmungen geäußert.
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