Der Waffenstillstand in Gaza hat den Palästinensern keine Erleichterung gebracht. Trotz eines von den USA vermittelten Abkommens zwischen Hamas und Israel bleiben die Bedingungen unverändert. Die Angriffe dauerten täglich an, so der Gaza-Bewohner Mahmoud Abdel Aal.
Der Waffenstillstand begann im Oktober letzten Jahres. Seitdem haben israelische Angriffe mindestens 463 Palästinenser getötet. Am Mittwoch, nach der Ankündigung der zweiten Phase von Präsident Trumps Friedensplan, starben mehr als 14 Menschen. Die Informationen stammen von der Zivilschutzbehörde in Gaza.
Die Bewohner äußerten Besorgnis und Frustration. Sie sehen keinen Unterschied zwischen Krieg und Waffenstillstand. Die Landschaft ist geprägt von zerstörten Gebäuden und durch Regen beschädigten Zelten.
Die USA vermittelten den Waffenstillstand. Er zielte darauf ab, den Konflikt zwischen Hamas und Israel zu deeskalieren. Das Scheitern des Abkommens unterstreicht die Komplexität der Situation.
Die Zukunft der Palästinenser in Gaza bleibt ungewiss. Weitere Entwicklungen werden erwartet.
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