Das von Präsident Trump ins Leben gerufene "Friedensgremium", das ursprünglich für Gaza konzipiert war, erweitert sein Mandat. Das Gremium wird sich nun globalen Konflikten außerhalb der Enklave widmen. Trump begann, Staats- und Regierungschefs einzuladen, dem Gremium beizutreten. Die Schreiben, in denen die erweiterte Vision dargelegt wird, wurden diese Woche verschickt.
Ursprünglich war das Gremium Teil der zweiten Phase des Waffenstillstandsabkommens zwischen Israel und der Hamas. Sein anfänglicher Fokus lag auf der Regierungsführung, dem Wiederaufbau und den Investitionen in Gaza. Das Gremium sollte die Kapazitätsentwicklung und die regionalen Beziehungen überwachen.
Die Erweiterung wirft Fragen nach der zukünftigen Rolle des Gremiums in der internationalen Diplomatie auf. Reaktionen der eingeladenen Staats- und Regierungschefs stehen noch aus. Der Schritt könnte die globalen Strategien zur Konfliktlösung verändern.
Trump stellte das Gremium im Anschluss an ein Waffenstillstandsabkommen zwischen Israel und der Hamas vor. Das Abkommen zielte darauf ab, den Krieg in Gaza zu beenden. Das Gremium sollte Mittel und Kapital für die Region mobilisieren.
Die nächsten Schritte umfassen die Formalisierung des erweiterten Mandats des Gremiums. Weitere Ankündigungen des Weißen Hauses werden in Kürze erwartet.
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