
Syrien-Waffenruhe: Kurdische Kräfte verlassen IS-Familienlager inmitten von Hilfsgüterknappheit
Inmitten internationaler Besorgnis über den Umgang mit IS-nahen Personen wurde in Syrien eine neue Waffenruhe zwischen der Regierung und den von Kurden geführten SDF ausgerufen, nachdem sich letztere aus dem al-Hol-Lager zurückgezogen hatten. Dieses Abkommen, das ohne anfängliche Abstimmung mit der von den USA geführten Koalition erzielt wurde, zielt darauf ab, von den SDF kontrollierte Gebiete in den syrischen Staat zu integrieren, was die komplexe geopolitische Landschaft und den anhaltenden Kampf zur Bewältigung des Erbes des IS in der Region widerspiegelt. Das Abkommen unterstreicht das empfindliche Gleichgewicht zwischen der Aufrechterhaltung der Stabilität und der Bewältigung der humanitären und sicherheitspolitischen Herausforderungen, die sich aus der Anwesenheit von Vertriebenen und mutmaßlichen IS-Anhängern ergeben.



















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