Die syrische Armee hat ölreiches Gebiet von den von Kurden geführten Syrian Democratic Forces (SDF) erobert. Die Offensive erfolgte rasch, bevor am 20. Januar 2026 ein Waffenstillstand vereinbart wurde. Das Gebiet wurde lange Zeit von den SDF gehalten.
Regierungstruppen starteten ihre Offensive Anfang dieser Woche. Sie rückten schnell vor und eroberten wichtige Ölfelder. Die SDF leisteten Widerstand, wurden aber letztendlich ausmanövriert. Der Waffenstillstand soll eine weitere Eskalation verhindern.
Die unmittelbare Auswirkung ist eine Verschiebung des Kräfteverhältnisses. Die syrische Regierung kontrolliert nun wichtige Ressourcen. Reaktionen von internationalen Akteuren werden erwartet.
Die SDF, unterstützt von den USA, kontrollierten zuvor einen Großteil des nordöstlichen Syriens. Diese Region enthält die bedeutendsten Ölreserven des Landes. Die syrische Regierung, unterstützt von Russland, ist bestrebt, die Kontrolle über das gesamte syrische Territorium wiederzuerlangen.
Der Waffenstillstand bleibt fragil. Zukünftige Entwicklungen werden von Verhandlungen zwischen den beteiligten Parteien abhängen. Die Situation bleibt angespannt.
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