Für einen am 14. November 2018 in Nature veröffentlichten Artikel mit dem Titel "Anthropogenic influences on major tropical cyclone events" wurde eine Autorenkorrektur herausgegeben. Die Korrektur betrifft einen Fehler im Nachnamen der Autorin Christina M. Patricola-DiRosario, der ursprünglich als Patricola angegeben wurde. Die Korrektur wurde sowohl in der HTML- als auch in der PDF-Version des Artikels vorgenommen.
Die ursprüngliche Forschungsarbeit, verfasst von Christina M. Patricola-DiRosario und Michael F. Wehner, beide der Climate and Ecosystem Sciences Division und der Computational Research Division am Lawrence Berkeley National Laboratory angehörig, untersuchte die Auswirkungen menschlicher Aktivitäten auf bedeutende tropische Wirbelsturm-Ereignisse. Die Studie nutzte Klima- und Erdsystemmodellierung, um diese Einflüsse zu projizieren und vorherzusagen.
Die korrigierte Zitierung für den Artikel lautet: Patricola-DiRosario, C.M., Wehner, M.F. Author Correction: Anthropogenic influences on major tropical cyclone events. Nature (2026). https://doi.org/10.1038/s41586. Diese Korrektur ändert nichts an den Ergebnissen oder Schlussfolgerungen der ursprünglichen Studie. Sie berichtigt lediglich einen Tippfehler im Namen des Autors.
Solche Korrekturen sind in der wissenschaftlichen Publikation gängige Praxis, um die Genauigkeit zu gewährleisten und die Integrität des wissenschaftlichen Protokolls zu wahren. Zeitschriften wie Nature haben etablierte Protokolle für die Behebung von Fehlern, die nach der Veröffentlichung auftreten können. Diese Korrekturen sind wichtig, um die Glaubwürdigkeit der Forschung zu erhalten und sicherzustellen, dass zukünftige Zitate korrekt sind.
Die Forschung selbst trägt zur laufenden wissenschaftlichen Diskussion über die Rolle des anthropogenen Klimawandels bei der Beeinflussung extremer Wetterereignisse, insbesondere tropischer Wirbelstürme, bei. Das Verständnis dieser Einflüsse ist entscheidend für die Entwicklung wirksamer Strategien zur Schadensbegrenzung und Anpassung. Der Bereich der Klimamodellierung entwickelt sich ständig weiter und integriert neue Daten und verbesserte Computertechniken, um die Projektionen zukünftiger Klimaszenarien zu verfeinern.
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