Weltweit führende Politiker werden heute Abend zu einem Notfallgipfel bezüglich Grönlands zusammentreffen. Das Treffen folgt auf Präsident Trumps gestrige Ankündigung einer "langfristigen Vereinbarung" über das Territorium nach einem NATO-Treffen. Trump erklärte, er werde aufgrund dieser Fortschritte keine angedrohten Zölle auf die Region erheben. Er stellte auch klar, dass er keine Gewalt anwenden werde, um Grönland zu erwerben.
Der von europäischen Staats- und Regierungschefs initiierte Gipfel zielt darauf ab, die Art der Vereinbarung und ihre Auswirkungen zu klären. Bedenken kamen nach Trumps zweideutigen Aussagen auf. Der Tagungsort bleibt geheim.
Die Ankündigung wirkte sich unmittelbar auf die globalen Märkte aus. Währungen in Grönland und den umliegenden Nationen verzeichneten Schwankungen. Experten für internationales Recht analysieren die Rechtmäßigkeit einer möglichen Vereinbarung.
Grönland, ein autonomes Gebiet innerhalb des Königreichs Dänemark, ist aufgrund seiner Lage und seiner natürlichen Ressourcen von strategischer Bedeutung. Frühere Diskussionen über seinen Status waren umstritten.
Die Ergebnisse des Gipfels werden voraussichtlich morgen früh veröffentlicht. Weitere Erklärungen von Präsident Trump werden erwartet. Die internationale Gemeinschaft wartet auf eine Klärung der Zukunft Grönlands.
In anderen Nachrichten befasst sich der Oberste Gerichtshof derzeit mit einem bedeutenden Fall, der die Federal Reserve betrifft. Details folgen.
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