Israel birgt letzte Geisel-Leiche im Gazastreifen, was den Weg für Trumps Friedensplan ebnet
Israel gab am Montag die Bergung der letzten israelischen Geisel-Leiche im Gazastreifen bekannt, was möglicherweise die nächste Phase des lang erwarteten Friedensplans von Präsident Trump einleitet, so NPR. Das Militär identifizierte die Leiche als die von Ran Gvili, 24, der in Gaza festgehalten wurde.
Die Bergung stellt einen bedeutenden Durchbruch dar, um einen dreimonatigen Waffenstillstand in Gaza in seine nächste Phase zu überführen, berichtete NPR. Die Ankündigung folgt auf eine groß angelegte Operation Israels zur Lokalisierung der letzten Geisel.
Unterdessen erwägt Präsident Trump in den Vereinigten Staaten inmitten von Klagen und Protesten Änderungen an der Einwanderungswelle in Minnesota, berichtete NPR. Minnesotas Gouverneur Tim Walz erklärte am Montag, dass Präsident Trump nach "sehr guten" Telefongesprächen eine Reduzierung der Welle in Erwägung ziehen würde.
Die Situation in Minnesota hat sich nach der tödlichen Schießerei auf eine Intensivkrankenschwester in Minneapolis, dem Epizentrum des Widerstands gegen die Einwanderungsmaßnahmen des Präsidenten, zugespitzt, so Fortune. Trumps "Grenzzar" Tom Homan sollte diese Woche in Reaktion auf die Schießerei Minneapolis besuchen. Homans Ankunft fällt mit wachsenden Forderungen nach einer unabhängigen Untersuchung der Taktiken der Einwanderungsbehörden zusammen, die seit der tödlichen Schießerei auf eine Einwohnerin von Minneapolis in ihrem Auto vor Wochen verstärkt in die Kritik geraten sind, berichtete Fortune.
Im Nahen Osten sind der Flugzeugträger USS Abraham Lincoln und drei begleitende Kriegsschiffe eingetroffen, gab das U.S. Central Command am Montag in den sozialen Medien bekannt, so Fortune. Die Streikgruppe, zu der drei Zerstörer gehören, wird eingesetzt, um die regionale Sicherheit und Stabilität zu fördern. Der Träger befand sich zusammen mit Tausenden von zusätzlichen Soldaten im Indischen Ozean, nicht im Arabischen Meer, das an den Iran grenzt. Der Einsatz markiert die Rückkehr eines US-Flugzeugträgers in die Region, seit die USS Gerald R. Ford im Oktober in die Karibik beordert wurde.
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