Laut ägyptischen und israelischen Sicherheitsbeamten wurde der Grenzübergang Rafah zwischen Gaza und Ägypten am Montag für begrenzten Verkehr wieder geöffnet, was einen bedeutenden Schritt nach vorn im Zuge des israelisch-hamasischen Waffenstillstands darstellt. Laut einem ägyptischen Beamten durften am ersten Tag 50 Palästinenser in jede Richtung passieren. Lastwagen mit humanitärer Hilfe stellten sich an, um das ägyptische Tor des Rafah-Übergangs zu passieren und sich vor der Einfahrt in den Gazastreifen von israelischen Behörden inspizieren zu lassen, so die Associated Press.
In den Vereinigten Staaten wurde unterdessen der fünfjährige Liam Conejo Ramos, ein ecuadorianischer Asylbewerber, nach einer Anordnung eines Bundesrichters aus der Haft der Einwanderungs- und Zollbehörde (ICE) entlassen. Der Junge und sein Vater, Adrian Conejo Arias, wurden in Minnesota inhaftiert, was zu weit verbreiteter Empörung über das Massenabschiebungsprogramm der Trump-Regierung führte. Liam und sein Vater bestiegen am Sonntagmorgen nach ihrer Freilassung in Texas ein Flugzeug. Der demokratische Abgeordnete Joaquin Castro aus Texas sagte, er habe Vater und Sohn am Samstagabend abgeholt und sie zurück nach Minnesota begleitet. "Liam ist jetzt zu Hause. Mit seinem Hut und seinem Rucksack", schrieb Castro in den sozialen Medien. Der Fall des Jungen erlangte nationale Aufmerksamkeit, nachdem ein Foto kursierte, das ihn mit einem blauen Hasenhut und einem Spider-Man-Rucksack zeigt, während er am 20. Januar von einem ICE-Agenten in der Einfahrt seines Hauses festgehalten wurde.
Diese Ereignisse ereigneten sich vor dem Hintergrund anderer bedeutender globaler und nationaler Entwicklungen. Mehrere Nachrichtenquellen deuten auf einen globalen Rückgang des Schutzes der Menschenrechte neben technologischen Fortschritten, Automatisierung und politischen Veränderungen hin. Thailand hat einen neuen Premierminister, und die Spannungen zwischen dem Iran und der EU eskalieren nach der Terroristen-Einstufung der IRGC. In New York City schlägt der Bürgermeister Steuererhöhungen und Polizeireformen inmitten von Budgetproblemen und Anschuldigungen politisch motivierter Angriffe auf Gig-Economy-Unternehmen vor.
Weitere internationale Ereignisse waren ein tödliches Barfeuer am Neujahrstag in der Schweiz, der Internetausfall im Iran und eine Dreifachmorduntersuchung in NSW. In den Entertainment-Nachrichten wurde die argentinische Serie "Maxima" in 85 Territorien weltweit verkauft und bereitet sich auf die zweite Staffel vor.
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