Hier ist ein Nachrichtenartikel, der die bereitgestellten Informationen zusammenfasst:
SpaceX geht gegen russische Starlink-Nutzung in der Ukraine vor – inmitten von Schmuggel-Verhaftungen und KI-Bedenken
SpaceX hat auf Bitten aus Kiew Schritte unternommen, um zu verhindern, dass russische Streitkräfte seinen Starlink-Satelliteninternetdienst zur Steuerung von Angriffs Drohnen in der Ukraine nutzen. Diese Maßnahme fiel mit Nachrichten über Verhaftungen in Deutschland im Zusammenhang mit Sanktionsverstößen und wachsenden Bedenken in den USA über KI-generierte Inhalte zusammen.
Das ukrainische Verteidigungsministerium kontaktierte SpaceX, um die unbefugte Nutzung von Starlink durch russische Streitkräfte anzusprechen, so Euronews. Elon Musk reagierte auf die Bedenken Kiews, woraufhin SpaceX handelte. Die Ukraine lobte den Schritt und sprach von bereits "echten Ergebnissen", so Euronews.
In Deutschland verhafteten die Behörden am Donnerstag fünf Männer, weil sie angeblich Waren im Wert von mindestens 30 Millionen Euro an etwa 20 russische Rüstungsunternehmen geschmuggelt und damit gegen EU-Sanktionen verstoßen hatten, berichtete Euronews. Die Verdächtigen sollen über eine Lübecker Handelsfirma operiert und dabei Frontunternehmen und Kunden im In- und Ausland genutzt haben, um 16.000 Lieferungen durchzuführen, so die Bundesanwaltschaft, wie Euronews berichtete. Fünf weitere Personen sind weiterhin auf freiem Fuß.
In den Vereinigten Staaten forderte unterdessen eine Koalition von gemeinnützigen Organisationen die Bundesregierung auf, den Einsatz von Grok, dem von Elon Musks xAI entwickelten Chatbot, in Bundesbehörden, einschließlich des Verteidigungsministeriums, auszusetzen, berichtete TechCrunch. In dem offenen Brief, der exklusiv mit TechCrunch geteilt wurde, wurden Bedenken hinsichtlich des Verhaltens der KI geäußert, darunter Berichte, wonach Grok stündlich Tausende von nicht einvernehmlichen, expliziten Bildern generierte, die dann in großem Umfang auf X, Musks Social-Media-Plattform, verbreitet wurden. Die Koalition äußerte tiefe Besorgnis darüber, dass die Bundesregierung weiterhin ein KI-Produkt mit systembedingten Fehlern einsetzen würde.
Unabhängig davon gab das soziale Netzwerk UpScrolled bekannt, dass es die Marke von 2,5 Millionen Nutzern überschritten hat, so TechCrunch. Issam Hijazi, der Gründer des Unternehmens, gab die Ankündigung während des Web Summit Qatar bekannt und wies darauf hin, dass die Plattform seit Januar deutlich gewachsen sei. "Wir haben vor etwa sechs Monaten gestartet und sind bis Anfang Januar auf etwa 150.000 Nutzer angewachsen. Und seit den letzten Tagen haben wir weltweit über eine Million Nutzer erreicht. Und ab heute haben wir weltweit mehr als zweieinhalb Millionen Nutzer", sagte Hijazi. UpScrolled, eine Mischung aus Instagram und X, bezeichnet sich selbst als inklusiv für alle Stimmen und erlaubt alle Arten von Inhalten ohne Shadowbanning oder Zensur. Hijazi kritisierte große Technologieunternehmen für unethische Praktiken und den Verkauf von Nutzerdaten zur Gewinnerzielung und beschuldigte soziale Netzwerke, pro-palästinensische Stimmen zu unterdrücken, so TechCrunch.
In anderen Tech-Nachrichten hat Linq, ein Unternehmen, das als digitale Visitenkarte begann, 20 Millionen Dollar aufgebracht, um KI-Assistenten in Messaging-Apps zu integrieren, berichtete TechCrunch. Das Unternehmen hat sich darauf verlegt, Unternehmen bei der Kommunikation mit ihren Kunden zu unterstützen, indem es von SMS auf iMessage und RCS umgestiegen ist.
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