Mexiko verspricht Kuba Hilfe inmitten des US-Drucks; Zyklon Fytia verwüstet Madagaskar
Mexikos Präsidentin Claudia Sheinbaum versprach, Kuba diese Woche humanitäre Hilfe zu schicken, trotz der Bemühungen der Vereinigten Staaten, dem Inselstaat den Zugang zu Öl zu verwehren, so The Guardian. Sheinbaum erklärte, dass Mexiko alle diplomatischen Wege prüfe, um dem kubanischen Volk Treibstoff zu schicken, trotz potenzieller Zölle, die die USA Ländern androhen, die Öl an Kuba verkaufen.
Unterdessen verursachte der tropische Wirbelsturm Fytia in Madagaskar am Wochenende ব্যাপক Verwüstung. Laut The Guardian starben mindestens drei Menschen und fast 30.000 Menschen waren von Überschwemmungen betroffen. Schätzungsweise könnten in den kommenden Tagen mehr als 40.000 Häuser überflutet werden, da der Sturm, der erste tropische Sturm der Saison, bis zu 150 mm Regen brachte.
In den Vereinigten Staaten warnte Disney laut BBC Business vor möglichen Einbußen im Freizeitparkgeschäft aufgrund sinkender internationaler Besucherzahlen. Das Unternehmen gab an, diesen Rückgang durch Marketingmaßnahmen für US-Kunden ausgleichen zu wollen und erwartet weiterhin ein moderates Wachstum in seinem Parkgeschäft. Die Zahl der ausländischen Besucher in den USA ist im vergangenen Jahr zum ersten Mal seit 2020 gesunken, wobei einige Analysten dies auf eine Gegenreaktion gegen die Politik des ehemaligen Präsidenten Donald Trump zurückführen. Disney äußerte sich nicht zu den konkreten Gründen für die Veränderung.
Ebenfalls in den USA wurde Júnior Pena, ein rechtsgerichteter brasilianischer Influencer und Unterstützer von Donald Trump, von ICE-Agenten in New Jersey verhaftet, wie The Guardian berichtete. Pena, dessen vollständiger Name Eustáquio da Silva Pena Júnior ist, hatte zuvor seine Unterstützung für Trump erklärt und fälschlicherweise behauptet, dass alle aufgegriffenen Migranten, einschließlich Brasilianer, Kriminelle seien. Er soll seit 2009 in den USA leben.
In einer herzerwärmenden Geschichte von der Clemson University berichtete CBS News, dass Rusne Augustinaite, eine Junior-Guard im Damen-Basketballteam, überraschend Besuch von ihrer Mutter Rasa erhielt, die in Litauen lebt. Augustinaites Teamkolleginnen legten ihr Geld zusammen, um Rasa in die USA zu bringen, da Reisekosten und Arbeitsverpflichtungen sie zuvor daran gehindert hatten, ihre Tochter persönlich spielen zu sehen. Videoaufnahmen zeigten das emotionale Wiedersehen zwischen Mutter und Tochter.
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