Hier ist ein Nachrichtenartikel, der Informationen aus den bereitgestellten Quellen zusammenfasst:
Winterolympia 2026: Eishockeyspiel zwischen Finnland und Kanada wegen Norovirus-Ausbruch verschoben
Ein Eishockeyspiel der Frauen zwischen Finnland und Kanada bei den Olympischen Winterspielen 2026 in Rho, Italien, wurde am Donnerstag aufgrund eines Norovirus-Ausbruchs im finnischen Teamlager verschoben, wie das Internationale Olympische Komitee (IOC) mitteilte. Das Vorrundenspiel sollte am 5. Februar 2026 stattfinden, wurde aber nach Rücksprache mit Medizinern verschoben. Das neu angesetzte Spiel soll nun am 12. Februar in der Rho Arena stattfinden, einem temporären Veranstaltungsort, der speziell für Eishockey gebaut wurde, berichtete Sky News.
In anderen Nachrichten warnte der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz vor einer möglichen militärischen Eskalation im Nahen Osten im Vorfeld der Gespräche zwischen Iran und den Vereinigten Staaten im Oman am Freitag. In Doha sagte Merz am Donnerstag, dass die Angst vor einem neuen Konflikt seine Gespräche während seiner Reise in die Golfregion geprägt habe, berichtete Al Jazeera.
In Kuba deutete Präsident Miguel Díaz-Canel unterdessen die Bereitschaft zu Gesprächen mit den Vereinigten Staaten "ohne Druck" an, nachdem die Trump-Regierung monatelang Drohungen ausgesprochen hatte, berichtete The Guardian. Die Ankündigung erfolgt inmitten einer sich verschärfenden Wirtschaftskrise auf der Insel.
Im Vereinigten Königreich bedauerte Premierminister Keir Starmer die Ernennung von Peter Mandelson zum Botschafter in den USA, nachdem Dokumente Mandelsons enge Beziehung zu Jeffrey Epstein enthüllten, einschließlich des Austauschs sensibler Informationen und des Erhalts von Zahlungen im Zusammenhang mit Epstein, berichtete Al Jazeera. Die Polizei ermittelt derzeit in der Angelegenheit.
In Polen verhafteten die Behörden unterdessen fünf Personen im Zusammenhang mit einer Zigarettenschmuggeloperation aus Belarus, bei der Wetterballons eingesetzt wurden, berichtete Euronews. Den Verdächtigen, darunter ukrainische, belarussische und polnische Staatsangehörige, werden organisierte Kriminalität, Verstöße gegen die Luftverkehrsordnung und die Unterstützung der Aggression gegen die Ukraine vorgeworfen. Ihnen drohen bei einer Verurteilung zwischen neun Monaten und 12 Jahren Gefängnis. Die Schmuggeloperation verursachte nach Angaben der Behörden Steuerausfälle in Millionenhöhe und störte den Flugverkehr.
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