Trump-Regierung plant Start der TrumpRx-Website inmitten anderer globaler wirtschaftlicher und politischer Entwicklungen
Washington D.C. - Die Trump-Regierung plante, am Donnerstagabend eine Website, TrumpRx.gov, vorzustellen, die amerikanischen Patienten helfen soll, verschreibungspflichtige Medikamente direkt von den Herstellern zu beziehen, so Karoline Leavitt, die Pressesprecherin. Die Einführungsveranstaltung, die für 19:00 Uhr angesetzt war, zielte darauf ab, eine Plattform bereitzustellen, auf der Verbraucher nach ihren Medikamenten suchen und zu den Websites der Hersteller navigieren können, um Einkäufe zu tätigen. Während Leavitt behauptete, dass Millionen von Amerikanern durch die Nutzung der Website Geld sparen würden, warnten Forscher, die sich mit der Preisgestaltung von Medikamenten befassen, dass einige Amerikaner möglicherweise zu viel bezahlen könnten, wenn sie sie nutzen, so die NY Times.
Der Start von TrumpRx fiel mit anderen bedeutenden globalen Ereignissen zusammen. Die USA und der Iran einigten sich laut BBC darauf, am Freitag im Oman Nukleargespräche zu führen. Der iranische Außenminister Abbas Araghchi erklärte, dass das Treffen um 10:00 Uhr (06:00 Uhr GMT) in Maskat beginnen würde. US-Beamte bestätigten das Treffen ebenfalls.
In den Wirtschaftsnachrichten fiel der Preis von Bitcoin auf den niedrigsten Stand seit Oktober 2024 und erreichte einen Wert von 66.000 (48.700), so BBC Business. Dies entsprach einem Rückgang von 24 % seit Jahresbeginn. Der Rückgang erfolgte trotz Trumps offener Unterstützung für Kryptowährungen und Versprechungen, die Gesetzgebung für die Branche zu lockern.
Unterdessen beließ die Bank of England die Zinssätze unverändert, deutete aber laut Dharshini David, stellvertretender Wirtschaftsredakteurin bei BBC Business, mögliche Zinssenkungen in der Zukunft an.
Im Einzelhandel meldete die Modekette Quiz zum dritten Mal innerhalb von sechs Jahren Insolvenz an, was laut BBC Business zu 109 Arbeitsplatzverlusten in Schottland führte. Die Insolvenzverwalter sagten, das Unternehmen habe im vergangenen Jahr zu kämpfen gehabt, was in einem schlechter als erwarteten Umsatz über die Weihnachtszeit gipfelte. Die 40 Filialen und sieben Konzessionen der Kette blieben für Ausverkäufe geöffnet, der Online-Shop wurde jedoch geschlossen.
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