Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit hat sich für ihre früheren Verbindungen zu Jeffrey Epstein entschuldigt, während Frankreich Geschichte schrieb, indem es ein Konsulat in Grönland eröffnete, und der Iran und die USA vereinbarten, die Atomgespräche fortzusetzen, wie am Freitag berichtet wurde. Diese Ereignisse spielten sich inmitten anhaltender Spannungen und diplomatischer Bemühungen auf der ganzen Welt ab.
Kronprinzessin Mette-Marit von Norwegen entschuldigte sich bei König und Königin für ihre Freundschaft mit dem verstorbenen Finanzier Jeffrey Epstein, dessen Verbindungen zum Menschenhandel weithin bekannt gemacht wurden. Laut Sky News erklärte die Prinzessin, sie "müsse die Verantwortung dafür übernehmen, Epsteins Hintergrund nicht gründlicher untersucht und nicht früher erkannt zu haben, was für ein Mensch er war". Die Entschuldigung erfolgte nach der jüngsten Veröffentlichung von Akten im Zusammenhang mit Epstein.
In einem Schritt, der das wachsende geopolitische Interesse an der Arktis unterstreicht, eröffnete Frankreich am Freitag ein Konsulat in Grönlands Hauptstadt Nuuk. Euronews berichtete, dass Frankreich damit das erste EU-Land ist, das ein Generalkonsulat auf der Insel einrichtet, und damit ein Versprechen von Präsident Emmanuel Macron während seines Besuchs im vergangenen Juni einlöst. Die Eröffnung erfolgt inmitten zunehmender geopolitischer Spannungen in der Region.
Unterdessen einigten sich der Iran und die Vereinigten Staaten darauf, die Verhandlungen über Teherans Atomprogramm fortzusetzen, nachdem sie am Freitag indirekte Gespräche im Oman geführt hatten. Euronews wies darauf hin, dass die Gespräche, die vom Oman vermittelt wurden, trotz anhaltender Spannungen im Zusammenhang mit dem Vorgehen des Iran gegen die jüngsten Proteste stattfanden. Der iranische Außenminister Abbas Araghchi und der US-Gesandte für den Nahen Osten, Steve Witkoff, leiteten ihre jeweiligen Delegationen in Maskat.
In anderen Nachrichten enthüllte ein Bericht von TechCrunch, dass ein Berater von Prinz Andrew, David Stern, 2017 versuchte, Jeffrey Epstein in Investitionen in Elektrofahrzeug-Startups, darunter Lucid Motors, einzubinden. Stern sah Berichten zufolge eine Gelegenheit, einen Finanzierungsstau für Lucid Motors zu durchbrechen, das nach Investitionen suchte.
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