Die amerikanische Skilangläuferin Jessie Diggins bereitet sich auf ihre vierten und letzten Olympischen Spiele in Milano Cortina vor, mit dem Ziel, die erste Einzel-Goldmedaille für die Vereinigten Staaten in ihrer Sportart zu gewinnen. Diggins, 34, ist auch motiviert, ihre letzte olympische Erfahrung mit ihrem Unterstützungssystem zu teilen, das vor vier Jahren aufgrund von COVID-Beschränkungen abwesend war, so Time.
Die kommenden Spiele werden ein bedeutendes Ereignis für viele Athleten und Fans sein. Ilia Malinin, 21, ist der große Favorit auf die Goldmedaille für die Vereinigten Staaten im Eiskunstlauf, so Vox. Die Milano Rho Ice Hockey Arena wird ein olympisches Vorrundenspiel im Eishockey zwischen den Vereinigten Staaten und Tschechien ausrichten, bei dem der "Heated Rivalry"-Effekt voll zur Geltung kam und Fans aus verschiedenen Bereichen anzog, darunter auch solche, die von dem HBO Max-Drama gleichen Namens inspiriert wurden, so Time.
Über die sportlichen Wettkämpfe hinaus beleuchten die Spiele auch andere relevante Themen. Die anhaltende Debatte um Transgender-Athleten ist eine prominente Geschichte, so ein Artikel von Time aus mehreren Quellen. Darüber hinaus erwähnt der Artikel eine Verhaftung im Zusammenhang mit angeblich politischem Extremismus.
Inzwischen berührt der Artikel auch gesundheitliche Fragen. Müdigkeit, die sich von bloßer Erschöpfung unterscheidet, kann die täglichen Aktivitäten einer Person beeinträchtigen, so Leorey Saligan, eine Forscherin an der Rutgers University, wie von Time berichtet. Saligan erklärt, dass Müdigkeit nicht nur körperlich, sondern auch psychisch und kognitiv ist. Wenn die Müdigkeit wochenlang anhält, wird empfohlen, einen Arzt aufzusuchen, um medizinische Erkrankungen auszuschließen.
Diggins sagte im Oktober in Park City, Utah, gegenüber Time: "Deshalb bin ich hier und trainiere mein Gehirn aus." Sie konzentriert sich auf die Herausforderung: "Wie tief kann ich in die Schmerzhöhle gehen?"
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