Ein neuer Wäschefaltroboter, der Isaac 0, ist laut The Verge jetzt im Bay Area für 7.999 US-Dollar erhältlich. Der von dem Startup Weave entwickelte Roboter soll die mühsame Aufgabe des Wäschefaltens automatisieren. Er hat jedoch Einschränkungen, da er keine großen Teile wie Decken oder Bettlaken falten kann und auch keine Kleidungsstücke, die auf links gedreht sind, verarbeiten kann und weiterhin die Unterstützung von menschlichen Teleoperatoren benötigt.
The Verge berichtete, dass der Isaac 0 ein stationärer Roboter ist und zwischen 30 und 90 Sekunden benötigt, um ein Wäschestück zu falten. Potenzielle Käufer müssen außerdem eine Anzahlung von 250 US-Dollar leisten.
In anderen Tech-Nachrichten wird Googles neuer Auto-Browse-Agent, der Teil des Chrome-Browsers ist, laut Ars Technica an AI Pro- und AI Ultra-Abonnenten ausgerollt. Der Agent ermöglicht es Benutzern, Chrome im Internet in ihrem Namen surfen zu lassen. Ars Technica merkte an, dass sich KI-Agenten noch in einem frühen Stadium befinden und es nicht empfehlenswert ist, ihnen wichtige Funktionen zu übertragen.
Unterdessen steht Elon Musks Unternehmen X unter Beobachtung, da es möglicherweise gegen US-Sanktionen verstößt, indem es Premium-Konten an iranische Regierungsbeamte verkauft, so ein Bericht des Tech Transparency Project (TTP), der Wired zugänglich gemacht wurde. Das TTP identifizierte über zwei Dutzend X-Konten, die angeblich von iranischen Regierungsbeamten, staatlichen Stellen und staatlichen Nachrichtenagenturen betrieben werden und ein blaues Häkchen aufweisen, das auf ein Premium-Abonnement hinweist. Dies geschieht trotz Musks öffentlicher Unterstützung für Demonstranten gegen das iranische Regime und seiner Bereitstellung von freiem Zugang zu Starlink-Satelliten während eines Internetausfalls.
Außerdem stellte Wired einen Leitfaden zur Verfügung, um Verbrauchern bei der Auswahl des richtigen Fernsehers zu helfen. Der Leitfaden bietet Tipps und Tricks, um Käufern bei der Bewältigung der Komplexität der TV-Technologie wie HDR, QLED und Local Dimming zu helfen. Der Leitfaden empfiehlt auch andere Heimkino-Upgrades, wie z. B. Regallautsprecher und Soundbars.
Schließlich hat The Verge das HP ZBook Ultra G1a, einen Business-Class-Workstation-Laptop, getestet. Der Test hob das schlanke Design und die Leistungsfähigkeit des Laptops hervor.
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