WASHINGTON - Das US-Militär hat am Samstag eine Reihe von Luftangriffen gegen Ziele der Terrororganisation Islamischer Staat in Syrien gestartet, als Vergeltung für einen Hinterhalt im Dezember, bei dem zwei US-Soldaten und ein amerikanischer ziviler Dolmetscher getötet wurden, so NPR News. Gleichzeitig dockten vier Mitglieder der SpaceX Crew-12 Mission der NASA an der Internationalen Raumstation an, wie von NPR News berichtet. Diese Ereignisse ereigneten sich inmitten laufender US-Militäroperationen in anderen Teilen der Welt, einschließlich der Karibik, wo die Kosten Milliarden von Dollar erreicht haben.
Das US Central Command gab bekannt, dass amerikanische Flugzeuge zwischen dem 3. Februar und Donnerstag 10 Angriffe gegen mehr als 30 IS-Ziele durchgeführt und dabei Waffenlager und andere Infrastruktur getroffen haben, so NPR News. Die Angriffe waren eine Reaktion auf den Hinterhalt im Dezember.
Unterdessen startete die Crew-12-Mission, zu der die beiden NASA-Astronauten Jessica Meir und Jack Hathaway, die französische Astronautin Sophie Adenot und der russische Kosmonaut Andrei Fedyaev gehörten, am Freitagmorgen vor Sonnenaufgang von Cape Canaveral in Florida, wie von NPR News berichtet. Die Crew dockte am Samstagnachmittag an der ISS an.
Die Präsenz des US-Militärs in der Karibik stand ebenfalls im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Berechnungen von Bloomberg zeigen, dass sich die operativen Kosten der dort eingesetzten Schiffe von Mitte November bis Mitte Januar auf dem Höhepunkt auf mehr als 20 Millionen Dollar pro Tag beliefen, so Fortune. Der Artikel erwähnte auch, dass die Kosten für die militärische Präsenz in der Karibik Milliarden betragen.
In anderen Nachrichten haben Wissenschaftler entdeckt, wie parasitische Wespen Mottenlarvenwirte kastrieren, indem sie sie mit einem domestizierten Virus injizieren, das dazu führt, dass Zellen in den Hoden der Larven absterben, so Nature News.
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