Hier ist ein Nachrichtenartikel, der Informationen aus den bereitgestellten Quellen zusammenfasst:
KI, Politik und Einzelhandel dominieren Schlagzeilen
Mehrere bedeutende Geschichten entfalten sich in verschiedenen Sektoren, von der Schnittstelle zwischen künstlicher Intelligenz und Politik bis hin zu Einzelhandelsdeals und Medienethik. Dazu gehören eine Klage gegen Google wegen KI-Stimmreproduktion, Meinungsverschiedenheiten zwischen einem KI-Unternehmen und dem Pentagon, eine Rücknahme von Ars Technica aufgrund gefälschter Zitate und ein Blick auf die politische Landschaft.
David Greene, der ehemalige Moderator von NPR's Morning Edition, reichte eine Klage gegen Google ein und behauptete, dass die männliche Podcast-Stimme in dem NotebookLM-Tool des Unternehmens auf seiner eigenen basiert. Laut TechCrunch glaubt Greene, dass die KI-Stimme seine Kadenz, Intonation und die Verwendung von Füllwörtern repliziert. "Meine Stimme ist sozusagen der wichtigste Teil dessen, wer ich bin", erklärte Greene, der derzeit die KCRW-Show Left, Right, & Center moderiert. Ein Google-Sprecher sagte der Washington Post, dass die Stimme nichts mit Greene zu tun habe.
Unterdessen soll sich das Pentagon in einem Streit mit dem KI-Unternehmen Anthropic über die Nutzung seiner Technologie befinden. TechCrunch berichtete, dass das Pentagon KI-Unternehmen dazu drängt, dem US-Militär die Nutzung ihrer Technologie für alle rechtmäßigen Zwecke zu gestatten, eine Forderung, die auch an OpenAI, Google und xAI gestellt wurde. Anthropic soll am widerstandsfähigsten gewesen sein, was möglicherweise einen Vertrag über 200 Millionen US-Dollar gefährdet. Das Wall Street Journal berichtete zuvor über erhebliche Meinungsverschiedenheiten zwischen Anthropic und Beamten des Verteidigungsministeriums bezüglich der Verwendung seiner Claude-Modelle.
Im Bereich der Medienethik zog Ars Technica einen Artikel zurück, nachdem gefälschte Zitate entdeckt wurden, die von einem KI-Tool generiert und einer Quelle zugeschrieben wurden, die sie nicht gesagt hatte. Die Veröffentlichung erklärte, dass dies ein "schwerwiegendes Versagen unserer Standards" sei und dass direkte Zitate immer widerspiegeln müssen, was eine Quelle tatsächlich gesagt hat. Der Vorfall, der am Freitagnachmittag stattfand, wurde nach einer Überprüfung der jüngsten Arbeiten als Einzelfall eingestuft.
Auf politischer Ebene untersuchte Al Jazeera den aktuellen Zustand der amerikanischen Politik und fragte, ob "Trumpismus" an Fahrt verliert. Der Artikel stellte fest, dass, obwohl der ehemalige Präsident Donald Trump bei den republikanischen Wählern beliebt bleibt, das Establishment der Demokratischen Partei keine Anzeichen dafür zeigt, sich in Richtung einer progressiveren Plattform zu bewegen. Die Republikanische Partei kontrolliert derzeit das Weiße Haus und beide Kammern des Kongresses.
Schließlich hebt The Verge im Einzelhandel die Angebote zum Presidents' Day hervor, mit Rabatten auf verschiedene Geräte, darunter Ohrhörer, Lautsprecher, Fernseher und Smart-Home-Technologie. Die Angebote sind eine willkommene Rückkehr nach einer langsamen Zeit seit den Feiertagen.
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