Ein Mann wurde in Österreich wegen Terrorismus-bezogener Vergehen angeklagt, weil er angeblich einen Anschlag auf ein Taylor Swift Konzert in Wien im August 2024 geplant hatte, so Sky News. Die Sängerin sagte ihre drei Eras-Tour-Termine in der Stadt kurz bevor das erste Konzert beginnen sollte, ab.
Der Verdächtige, jetzt 21 Jahre alt, wurde von den österreichischen Behörden verhaftet. Die Absage von Swifts Konzerten erfolgte weniger als 24 Stunden bevor die erste Show stattfinden sollte, wie Sky News berichtete. Die Anklagepunkte basieren auf einem Plan, einen Anschlag am Konzertort auszuführen.
In anderen Nachrichten wurde die Trump-Administration mit Anschuldigungen konfrontiert, "absichtlich die Dinge zu verschleiern", nachdem sie eine Liste mit Hunderten von Namen veröffentlicht hatte, die in den Epstein-Akten erwähnt wurden, so Sky News. Ein sechsseitiger Brief, der von Generalstaatsanwältin Pam Bondi an den Kongress geschickt wurde, enthielt eine Liste hochrangiger Politiker und Prominenter. Die Nennung in den Akten deutet jedoch nicht auf ein Fehlverhalten hin.
Unterdessen erklärte der aserbaidschanische Präsident Ilham Aliyev, dass Russland "absichtlich die aserbaidschanische Botschaft und ihre Infrastruktur in Kiew angegriffen" habe, so Euronews. Auf der Münchner Sicherheitskonferenz sagte Aliyev, dass die Angriffe stattfanden, selbst nachdem Baku Moskau die Koordinaten seiner diplomatischen Vertretungen übermittelt hatte. Er beschrieb die Aktionen als einen unfreundlichen Akt gegenüber Aserbaidschan.
In Deutschland zeigte der Kölner Rosenmontagszug Wagen, die sich über Staats- und Regierungschefs lustig machten, darunter Donald Trump und Wladimir Putin, wie Euronews berichtete. Die Veranstaltung zeigte, wie Deutsche Humor nutzen, um ernste politische Fragen zu verarbeiten. Die schärfsten Entwürfe stammten von dem Bildhauer Jacques Tilly, dessen Arbeit rechtliche Drohungen nach sich zog.
Schließlich durchsuchte die französische Polizei das Institut du Monde Arabe in Paris im Rahmen einer Untersuchung gegen den ehemaligen französischen Kulturminister Jack Lang und seine Tochter Caroline, so Euronews. Die Ermittlungen betreffen mutmaßliche finanzielle Verbindungen zu dem verstorbenen Jeffrey Epstein, dem in Ungnade gefallenen Finanzier. Die Razzia folgte auf eine am 6. Februar eingeleitete Voruntersuchung wegen "Geldwäsche im Zusammenhang mit erschwertem Steuerbetrug".
AI Experts & Community
Be the first to comment