Matt Damon hat eine Bombe platzen lassen, was die Filmstrategien von Netflix angeht. Der Schauspieler enthüllte, dass Netflix angeblich möchte, dass Filme die Handlung mehrmals wiederholen. Dies, um Zuschauern entgegenzukommen, die von ihren Handys abgelenkt sind.
Damon machte die Bemerkungen während eines kürzlichen Auftritts in der "Joe Rogan Experience". Er und Ben Affleck warben für ihren neuen Netflix-Film "The Rip". Damon erklärte, dass Netflix Actionszenen nach vorne schiebt und die Wiederholung der Handlung fördert. Ziel ist es, die Zuschauer trotz Ablenkungen bei der Stange zu halten.
Die Enthüllung löste sofort eine Online-Debatte aus. Einige Zuschauer äußerten Verständnis, während andere die wahrgenommene Verdummung des Kinos kritisierten. Brancheninsider diskutieren eifrig über die Auswirkungen auf das Geschichtenerzählen.
Netflix hat sich noch nicht offiziell zu Damons Behauptungen geäußert. Der Fokus des Streamers auf datengesteuerte Entscheidungen ist bekannt. Dieser Vorfall verdeutlicht die Spannung zwischen künstlerischer Vision und Publikumsbindung im Streaming-Zeitalter.
Es ist mit weiteren Diskussionen zu rechnen, wenn sich mehr Filmemacher zu Wort melden. Wird dies die Art und Weise verändern, wie Filme für Streaming-Plattformen geschrieben werden? Das wird die Zeit zeigen.
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