Die globalen Märkte reagierten mit Unbehagen, als sich das Europäische Parlament darauf vorbereitete, die Genehmigung des im Juli vereinbarten US-Handelsabkommens auszusetzen. Die Ankündigung sollte laut Quellen aus dem Umfeld des Ausschusses für Internationalen Handel des Parlaments am Mittwoch in Straßburg, Frankreich, erfolgen.
Die bevorstehende Aussetzung markierte eine deutliche Eskalation der Spannungen zwischen den Vereinigten Staaten und Europa. Diese Spannungen waren durch die jüngsten Bemühungen von Präsident Donald Trump, Grönland zu erwerben, und seine Drohungen mit neuen Zöllen am Wochenende angeheizt worden.
Der eskalierende Konflikt zwischen den USA und Europa hatte bereits begonnen, sich auf die Finanzmärkte auszuwirken. Die Sorge vor einem potenziellen Handelskrieg und der Möglichkeit von Vergeltungsmaßnahmen gegen die USA für ihre Handelspolitik wuchs. Aktien auf beiden Seiten des Atlantiks erlebten Volatilität, als Investoren die potenziellen wirtschaftlichen Folgen abschätzten.
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