Freys Vorladung verpflichtet ihn, am 3. Februar vor dem U.S. Bezirksgericht in Minneapolis zu erscheinen. Er hat die Bundesregierung öffentlich beschuldigt, ihre Macht zu instrumentalisieren, um lokale Führungskräfte einzuschüchtern. "Wir sollten nicht in einem Land leben müssen, in dem die Menschen befürchten, dass die Bundesstrafverfolgungsbehörden benutzt werden, um Politik zu betreiben oder lokale Stimmen zu unterdrücken", erklärte Frey.
Der Schwerpunkt der Untersuchung des Justizministeriums liegt auf Maßnahmen, die von staatlichen und lokalen Beamten als Reaktion auf die bundesstaatlichen Bemühungen zur Durchsetzung der Einwanderungsbestimmungen während der Trump-Regierung ergriffen wurden. Die spezifischen Details der mutmaßlichen Verschwörung wurden vom DOJ nicht öffentlich bekannt gegeben. Die Untersuchung scheint sich jedoch darauf zu konzentrieren, ob Beamte in Minnesota Maßnahmen ergriffen haben, um Bundesbehörden für Einwanderung bei der Ausübung ihrer Pflichten zu behindern oder zu behindern.
Das Büro von Attorney General Keith Ellison hat es abgelehnt, sich zu den Einzelheiten der Vorladung zu äußern, bekräftigte jedoch seine Verpflichtung, das Gesetz aufrechtzuerhalten und mit legitimen Ermittlungen zu kooperieren. St. Paul Bürgermeister Kaohly Her hat noch keine öffentliche Erklärung abgegeben.
Die Vorladungen erfolgen inmitten anhaltender politischer Spannungen zwischen staatlichen und lokalen Regierungen und der Bundesregierung in Bezug auf die Einwanderungspolitik. Die Trump-Regierung verfolgte einen Hardliner-Ansatz bei der Durchsetzung der Einwanderungsbestimmungen, der oft mit den Richtlinien und Praktiken von Städten und Staaten kollidierte, die versuchten, Einwanderergemeinschaften zu schützen.
Es bleibt unklar, welche konkreten Maßnahmen von Beamten in Minnesota vom Justizministerium geprüft werden. Die Untersuchung ist noch nicht abgeschlossen, und es ist möglich, dass weitere Vorladungen an andere Personen ergehen werden. Die U.S. Staatsanwaltschaft für den Distrikt Minnesota hat es ebenfalls abgelehnt, sich zu der Untersuchung zu äußern.
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