Präsident Donald Trump wird voraussichtlich einen Plan vorstellen, der es Amerikanern ermöglichen soll, ihre Altersvorsorge für Anzahlungen auf Eigenheime zu verwenden. Die Ankündigung, die von Kevin Hassett, dem Direktor des National Economic Council, angedeutet wurde, ist für das Weltwirtschaftsforum in Davos nächste Woche geplant.
Hassett gab auf Fox Business einen Einblick in den Vorschlag und schlug ein System vor, bei dem Eigenkapital aus einem Haus wieder in ein 401(k)-Konto investiert werden könnte. "Angenommen, Sie zahlen 10 auf ein Haus ein, und dann nehmen Sie 10 des Eigenkapitals des Hauses und legen es als Vermögenswert in Ihren 401(k)-Plan ein. Dann wird Ihr 401(k)-Plan im Laufe der Zeit wachsen", sagte Hassett.
Das Weiße Haus hat noch keine Einzelheiten zu den Besonderheiten des Plans veröffentlicht, einschließlich potenzieller steuerlicher Auswirkungen. Derzeit fallen bei Abhebungen von Altersvorsorgekonten in der Regel Gebühren und Steuern an. Der Vorschlag kommt inmitten wachsender öffentlicher Besorgnis über den Umgang der Regierung mit der Wirtschaft, insbesondere im Bereich der Wohnraumbezahlbarkeit.
Diese potenzielle politische Wende kommt zu einem Zeitpunkt, an dem die Wohnraumbezahlbarkeit für viele Amerikaner weiterhin ein großes Problem darstellt. Die Trump-Regierung hat in letzter Zeit eine Reihe von Vorschlägen zur Wohnraumbezahlbarkeit vorgelegt, was auf einen verstärkten Fokus auf die Bewältigung dieses Problems hindeutet. Die Vorstellung des "endgültigen Plans" in Davos wird voraussichtlich weitere Klarheit über die Details und die potenziellen Auswirkungen der Initiative bringen.
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