Laut TechCrunch Mobility hat die Präsenz US-amerikanischer Autohersteller auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas abgenommen, während Unternehmen für autonome Fahrzeugtechnologie und chinesische Autohersteller die Lücke füllen. Diese Verschiebung unterstreicht die wachsende Bedeutung von "Physical AI", einem Begriff, der von Nvidia-CEO Jensen Huang geprägt wurde und sich auf die Anwendung künstlicher Intelligenz in der physischen Welt bezieht.
Physical AI, auch bekannt als Embodied AI, kombiniert KI-Modelle mit Sensoren, Kameras und motorisierten Steuerungen, um Geräten wie humanoiden Robotern, Drohnen, autonomen Gabelstaplern und Robotaxis die Wahrnehmung und Interaktion mit ihrer Umgebung zu ermöglichen. Diese Technologien wurden auf der CES 2026 prominent ausgestellt, wobei Unternehmen wie Zoox, Tensor Auto, Tier IV und Waymo ihre neuesten Fortschritte präsentierten. Waymo beispielsweise hat sein Zeekr RT Robotaxi umbenannt.
Der Aufstieg von Physical AI spiegelt einen breiteren Trend der Integration von KI in verschiedene Aspekte des täglichen Lebens wider, der über rein digitale Anwendungen hinausgeht. Diese Integration erfordert hochentwickelte KI-Modelle, die in der Lage sind, Echtzeitdaten von Sensoren und Kameras zu verarbeiten, um fundierte Entscheidungen in dynamischen Umgebungen zu treffen. Die Entwicklung dieser Systeme ist auch auf Fortschritte bei Automobilchips und -software angewiesen.
TechCrunch Mobility wies auf die zunehmende Präsenz chinesischer Autohersteller wie Geely und GWM auf der CES hin, was deren wachsenden Einfluss in der Automobilindustrie und ihr Engagement für die Entwicklung fortschrittlicher Technologien, einschließlich solcher im Zusammenhang mit autonomem Fahren und KI, signalisiert. Der Newsletter hatte eine Weihnachtspause und ist gut im Jahr 2026 zurückgekehrt.
Discussion
Join the conversation
Be the first to comment