Die Trump-Regierung hat auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos, Schweiz, am Donnerstag einen 25-Milliarden-Dollar-Plan zum Wiederaufbau des Gazastreifens vorgestellt. Jared Kushner präsentierte den Vorschlag, der Wolkenkratzer und neue Städte vorsieht. Der Plan zielt darauf ab, Gaza in Phasen wiederaufzubauen, beginnend mit Rafah.
Kushner erklärte, das Projekt würde im Süden Gazas beginnen und Rafah in zwei bis drei Jahren wiederaufbauen. Er nannte den Plan einen "katastrophalen Erfolg" und betonte das Fehlen von Alternativen. Der Vorschlag erfordert erhebliche internationale Investitionen.
Die unmittelbaren Auswirkungen des Plans sind ungewiss. Die Hamas hat sich nicht zur Entwaffnung bereit erklärt. Die Sicherstellung internationaler Friedenstruppen bleibt eine Herausforderung. Auch die Finanzierungsquellen sind unklar.
Der Gazastreifen hat schwere Schäden erlitten. Der jüngste Konflikt zwischen Israel und der Hamas hat die Situation verschärft. Frühere Wiederaufbaubemühungen stießen auf Hindernisse.
Die Zukunft des Plans hängt von mehreren Faktoren ab. Dazu gehören die Kooperation der Hamas, die internationale Unterstützung und die Finanzierungszusagen. Weitere Verhandlungen werden erwartet.
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